Der CEO von PT Kereta Api Indonesia, Bobby Rasyidin, besuchte am 29. April 2026 gemeinsam mit Verkehrsminister Dudy Purwagandhi und dem Generaldirektor für Eisenbahnwesen, Allan Tandiono, die Familien der Opfer des Zugunglücks in Bekasi Timur. Sie sprachen ihr Beileid aus und sicherten eine gründliche Untersuchung zu. KAI leistete den betroffenen Familien Entschädigungszahlungen.
PT Kereta Api Indonesia (KAI) sprach sein tiefstes Mitgefühl angesichts der Kollision zwischen einem Commuter-Line-Zug und dem KA Argo Bromo Anggrek am Bahnhof Bekasi Timur am 27. April 2026 aus, bei der 16 Menschen ums Leben kamen und Dutzende weitere verletzt wurden.
Am 29. April sprachen KAI-CEO Bobby Rasyidin, Verkehrsminister Dudy Purwagandhi und der Generaldirektor für Eisenbahnwesen, Allan Tandiono, den Hinterbliebenen in Cikarang Timur und Tambun ihr Beileid aus. Sie besuchten die Familien der verstorbenen Nurlaela, Arinjani Novita Sari sowie Nur Ainia Eka Rahmadhyna und überreichten Entschädigungszahlungen in Höhe von 35 Millionen Rupiah für Todesfälle und 15 Millionen Rupiah für Verletzte.
Bobby Rasyidin erklärte: „Wir übermitteln den Familien aller Opfer unser tiefstes Beileid und unsere aufrichtige Entschuldigung. Der Untersuchungsprozess läuft derzeit in Zusammenarbeit mit den zuständigen Stellen.“ Hary Marwata, der Vater von Nur Ainia Eka Rahmadhyna, äußerte die Hoffnung, dass die Ursache bald geklärt werde.
KAI bestätigte, dass der Betrieb am Bahnhof Bekasi Timur ab dem 29. April schrittweise wieder aufgenommen wurde und der Fernverkehr ab dem 30. April wieder normal anlief. Bis zum 29. April wurden 13.027 Tickets vollständig erstattet. Die Sicherheitsbehörde KNKT überprüft derzeit das Signalsystem, während die Polizei für nächste Woche eine Fallprüfung plant, bei der insbesondere der Fahrer eines elektrischen Taxis des Typs Green SM sowie die Infrastruktur des Bahnübergangs untersucht werden sollen.