KAI-CEO Bobby Rasyidin sichert Bildung eines Kindes des Opfers des Zugunglücks in Bekasi Timur zu

Als Anschluss an die vorangegangenen Beileidsbekundungen besuchte der CEO von PT Kereta Api Indonesia (KAI), Bobby Rasyidin, am 1. Mai die Familie eines Opfers des Zugzusammenstoßes in Bekasi Timur vom 27. April 2026. Er versprach, die Ausbildung des Kindes durch das Asuransi Pendidikan-Programm von KAI zu finanzieren, ein herzlicher Moment, der in den sozialen Medien viral ging.

Der Zusammenstoß zwischen einer KRL Commuter Line und dem KA Argo Bromo Anggrek am Bahnhof Bekasi Timur führte zu mehreren Todesopfern und Betriebsunterbrechungen. Nach den ersten Besuchen von KAI-Führungskräften und Beamten am 29. April, bei denen eine Entschädigung gewährt wurde, machte Rasyidin am Freitag, den 1. Mai 2026, einen persönlichen Besuch bei der Familie eines der Opfer.

Ein Video, das vom Instagram-Account @indotoday geteilt wurde, zeigt Rasyidin, wie er mit dem Kind sitzt, einen schwarzen Peci trägt und sagt: „Okay, später werde ich deine Schule bezahlen. Willst du das?“ Der Junge antwortete mit „Ja“ und nickte enthusiastisch. Der Besuch endete mit einem Handschlag, bei dem das Kind Rasyidins Hand küsste.

Rasyidin gab das Engagement von KAI über das Asuransi Pendidikan-Programm bekannt: „In dieser schwierigen Situation möchten wir, dass sich die Familie begleitet fühlt. Für ein Kind des verstorbenen Opfers stellt KAI eine Bildungsversicherung bereit, um den Schulbesuch gut fortzusetzen.“

Auf Instagram wiederholte er sein Bedauern: „Nochmals spreche ich den Passagieren, den Opfern und den Familien mein tiefstes Beileid und meine größte Entschuldigung für den Vorfall in Bekasi Timur aus.“ Er betonte Prioritäten wie Opferunterstützung, Sicherheit und Bewertungen.

Der emotionale Austausch verbreitete sich online und erntete Lob wie „Einfach, aber das DPR kann das nicht“, neben öffentlicher Unterstützung für Rasyidin inmitten von Rücktrittsforderungen einiger DPR-Mitglieder.

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