Das Büro des Ombudsmanns hat das Nairobi County aufgefordert, ausstehende Rentenrückstände, die an ehemalige Mitarbeiter des aufgelösten Nairobi City Council geschuldet werden, dringend zu begleichen. In einer am 15. Dezember veröffentlichten Erklärung forderte die Aufsichtsbehörde die Verwaltung des Gouverneurs Johnson Sakaja auf, diese übernommenen Verpflichtungen zu erfüllen. Zu den Empfehlungen gehören gemeinsame Überprüfung, Budgetprioritäten und ein strukturierter Zahlungsplan trotz finanzieller Engpässe.
Der Druck auf die Regierung des Nairobi County wächst weiter, da das Büro des Ombudsmanns zu sofortigen Schritten aufruft, um Milliarden an unbezahlten Renten an Rentner des ehemaligen Nairobi City Council zu begleichen. Die am Montag, dem 15. Dezember, veröffentlichte Erklärung betont, dass diese Verbindlichkeiten trotz administrativer Wechsel bestehen und die aktuelle Führung unter Gouverneur Johnson Sakaja dazu verpflichten.
Die zentralen Empfehlungen zielen auf Zusammenarbeit ab: Das County sollte mit Rentenverwaltern, dem Büro des Rechnungshofes und dem Finanzministerium zusammenarbeiten, um die Rückstände gründlich zu prüfen und abzustimmen. Der Ombudsman stuft diese als gesetzlich ausstehende Rechnungen ein und besteht darauf, dass sie im Budget Vorrang als obligatorische Ausgaben erhalten.
Unter Berücksichtigung der fiskalischen Herausforderungen des County schlägt die Aufsichtsbehörde einen mehrjährigen Zahlungsplan mit festem Zeitrahmen vor, um die Schulden schrittweise zu tilgen. Transparenz ist ein weiterer Pfeiler, mit Aufrufen zu regelmäßigen Updates für betroffene Rentner und öffentlichen Fortschrittsberichten über offizielle Plattformen.
Dieser Druck folgt jüngsten Beschwerden von Rentnern der Nairobi City Water and Sewerage Company, die über 4 Milliarden Ksh an nicht überwiesenen Abzügen geltend machen, die Hunderte von Familien in Not gestürzt haben. Im November hat der Senatsausschuss für öffentliche Investitionen der Counties und Sonderfonds eine Multi-Agentur-Taskforce eingerichtet, um Unstimmigkeiten bei gemeldeten Rentenschulden zwischen Counties und Fonds zu untersuchen. Die Taskforce soll Zahlen - einschließlich Kapital, Zinsen und Strafen - harmonisieren und eine vereinbarte Zahlungsformel mit Beteiligung des nationalen Finanzministeriums, des Gouverneursrates und Pensionsstellen entwickeln.