Staatssekretär Minister Prasetyo Hadi sagt, die Regierung sei offen für Vorschläge zur Erweiterung des Programms für kostenlose nährstoffreiche Mahlzeiten (MBG), um Menschen mit Behinderungen und Straßenkinder einzubeziehen. Die Aussage erfolgte als Reaktion auf Medienfragen am 7. Januar 2026. Präsident Prabowo Subianto betonte zusätzlich die Verbesserung der prozeduralen Disziplin bei der Umsetzung des Programms.
Am 7. Januar 2026 antwortete Staatssekretär Minister Prasetyo Hadi auf Fragen von Journalisten zur möglichen Erweiterung der Zielgruppen des Programms für kostenlose nährstoffreiche Mahlzeiten (MBG). Derzeit umfasst das Programm Kleinkinder oder Säuglinge, Schulkinder vom Kindergarten bis zur beruflichen Oberstufe sowie schwangere und stillende Mütter. Prasetyo erklärte, dass die Regierung noch keine spezifischen Diskussionen über eine Erweiterung auf Menschen mit Behinderungen und Straßenkinder geführt habe, schätze aber die Vorschläge.
„Ehrlich gesagt, zu diesem Thema zuvor noch nicht, aber danke für die Notizen und Vorschläge. Das ist ein gutes Beispiel dafür, der Regierung Input zu geben, meiner Meinung nach ist das eines davon“, sagte Prasetyo den Reportern.
Er bekräftigte das Engagement der Regierung, offen für Vorschläge zu bleiben. „Wir bleiben offen, und wenn es etwas gibt, das wir, die Regierung, übersehen oder nicht berücksichtigt haben, teilen Sie es uns bitte mit, und wir werden offen sein“, fügte er hinzu.
Der Vorschlag kommt inmitten der Aufmerksamkeit von Präsident Prabowo Subianto für die Umsetzung des MBG-Programms während des Rückzugs der Minister und stellvertretenden Minister des Rot-Weiß-Kabinetts. Prabowo forderte insbesondere die Nationale Ernährungsbehörde (BGN) auf, die prozedurale Disziplin zu verbessern. Dies basiert auf einer Notiz des BGN-Chefs Dadan Hindayana, die etwa 15 unerwünschte Vorfälle im Zusammenhang mit dem MBG-Programm im Dezember 2025 festhielt.
„Erstens möchte er, dass die prozedurale Disziplin verbessert wird“, sagte Prasetyo. Der Präsident hofft, dass solche Vorfälle nicht wiederholt werden. „Laut der Notiz des BGN-Chefs gab es im Dezember noch etwa 15 Vorfälle, die der Herr Präsident nachdrücklich bittet, soweit wie möglich nicht wieder zu wiederholen“, erklärte er.
Diese Maßnahmen zeigen die Bemühungen der Regierung, das nationale Prioritätsprogramm für Ernährung zu verfeinern, während andere vulnerable Gruppen berücksichtigt werden.