Der African Democratic Congress hat ein Ausgangsverbot im Federal Capital Territory, das einen Tag vor der Wahl verhängt wurde, kritisiert und es als Versuch zur Unterdrückung von Wählern bezeichnet. Die Peoples Democratic Party hat die Genehmigung des Rückzugs von zwei Vorsitzkandidaten für die Samstagsabstimmung bestritten und den Schritt als schändlich bezeichnet.
Vor der für Samstag, den 21. Februar 2026, geplanten Wahl der Area Councils im Federal Capital Territory (FCT) haben zwei große politische Parteien getrennte Bedenken geäußert. Der African Democratic Congress (ADC) hat Alarm geschlagen wegen der vorzeitigen Verhängung eines Ausgangsverbots im FCT am Freitag und es als Versuch zur Unterdrückung von Wählern beschrieben. Laut ADC könnte diese Maßnahme die Beteiligung an der Wahl behindern. nnIn einer damit zusammenhängenden Entwicklung hat die Peoples Democratic Party (PDP) Berichte über den Rückzug von zwei ihrer Vorsitzkandidaten kommentiert. Die Partei erklärte, sie habe diesen Schritt nicht genehmigt, und bezeichnete den Rückzug als schändlich. Die PDP betonte, dass die Kandidaten für die Samstags-Wahl um Positionen im FCT antreten sollten. nnBeide Erklärungen wurden am 20. Februar 2026 veröffentlicht und heben Spannungen bei den Vorbereitungen für die FCT-Wahl hervor. Es wurden keine weiteren Details zum Umfang des Ausgangsverbots oder zu den Gründen für die Entscheidungen der Kandidaten in den Berichten angegeben.