ANC scheint vor Kommunalwahlen gelähmt

Je näher die Kommunalwahlen rücken, desto weniger zeigt der African National Congress Anzeichen dafür, sich auf den Erhalt seiner Macht in Schlüsselsgemeinden vorzubereiten. Interne Konflikte und Versäumnisse bei der Dienstleistung in Bereichen wie Johannesburg und Ekurhuleni überschatten potenzielle Wahlkampfthemen. Analysten sehen in diesen Wahlen ein mögliches Signal für einen weiteren Rückgang der Partei vor den nationalen Wahlen 2029.

Der African National Congress steht den bevorstehenden Kommunalwahlen in offensichtlicher Desorganisation gegenüber, da regionale Führer sich mit internen Auseinandersetzungen statt mit Wählerkontakt beschäftigen. Veröffentlichte Analysen betonen, dass die Partei bald ihr Bilanz erklären muss, um die Räte zu halten, es gibt jedoch kaum Hinweise auf fokussierte Vorbereitungen. Bei den nationalen Wahlen 2024 fiel der ANC erstmals unter 50 %, es entstand eine Koalitionsregierung, und lokale Ergebnisse könnten diesen Trend bis 2029 beschleunigen. positive Faktoren sind das Ende des schweren Load Sheddings und ein leichtes Wirtschaftswachstum im vergangenen Jahr sowie die Pläne von Präsident Cyril Ramaphosa für die State of the Nation Address. Die Umsetzung bleibt jedoch schleppend, und externe Belastungen wie steigende Ölpreise durch Spannungen zwischen den USA, Israel und dem Iran gefährden Fortschritte. Eskoms Absicht, über die Stromabschaltung nicht zahlender Gemeinden inklusive der ANC-dominierten Ekurhuleni zu beraten, sorgt für zusätzliche Blamage, da die Metropole in der Vergangenheit Load Shedding abgewehrt hat. In Ekurhuleni hat Provinzsekretär Jongizizwe Dlabathi seinen Rücktritt nach Eingreifen des nationalen Exekutivkomitees des ANC zurückgezogen, inmitten von Spannungen mit Bürgermeister Nkosindiphile Xhakaza. Der Bürgermeister klagt gegen News24 wegen Berichterstattung über seinen mutmaßlichen Bezug zum Mord an Auditor Mpho Mafole und zieht Kritik auf sich, weil er Rechtskämpfe über Dienstleistungen stellt. In Johannesburg hat die Stadt ihr Kapitalbudget unterschritten, was die Infrastrukturprobleme verschärft. Historisch deuten Kommunalwahlen nationale Veränderungen an: Der ANC erhielt 2021 45,59 % und 2024 40,18 %. Mit schwachen Strukturen und wenigen Erfolgsbeispielen droht der Partei weitere Erosion, sofern sie nicht den Fokus verlagert.

Verwandte Artikel

ANC President Cyril Ramaphosa speaks at the National General Council in Boksburg, with Fikile Mbalula nearby and staff picketing outside over salary delays.
Bild generiert von KI

ANC reflects on decline and renewal at national council

Von KI berichtet Bild generiert von KI

The African National Congress began its fifth National General Council in Boksburg on December 8, 2025, addressing the party's electoral decline, the Government of National Unity, and internal challenges. Secretary-general Fikile Mbalula highlighted the ANC's long-standing weakening since 2016, while President Cyril Ramaphosa urged discipline and humility amid a staff picket over delayed salaries. The gathering aims to prepare for the 2026 local elections without discussing leadership succession.

Der African National Congress beendete seinen Nationalen Generalrat in Boksburg mit einem Zeichen der Einheit, da Präsident Cyril Ramaphosa zusagte, die Kampagne des Parteis für die Kommunalwahlen 2026 zu leiten. Die Delegierten nahmen Resolutionen an, die sich auf Erneuerung, Anti-Korruptionsmaßnahmen und die Bewältigung der existenziellen Herausforderungen der Partei konzentrieren, inmitten von Spannungen mit dem Bündnispartner SACP. Ramaphosa betonte Tür-zu-Tür-Wahlkampf und freiwillige Rücktritte von Mitgliedern mit Integritätsproblemen.

Von KI berichtet

Präsident Cyril Ramaphosa hat 2026 zu einem Jahr entschlossenen Handelns erklärt, um die kämpfenden südafrikanischen Kommunen zu reparieren, während die ANC ihren rückläufigen Wählerunterstützung vor den Lokalwahlen stoppen will. Bei der Vorstellung der Parteierklärung vom 8. Januar in einem halbleeren Stadion in North West betonte er die Wiederverbindung mit den Gemeinschaften und die Umsetzung eines 10-Punkte-Plans. Die Rede hob anhaltende Probleme wie schlechte Dienstleistung und Korruption hervor, die das öffentliche Vertrauen untergraben haben.

The African National Congress's National General Council begins this week in Boksburg, focusing on party performance and renewal without discussing leadership changes. Deputy President Paul Mashatile affirmed that President Cyril Ramaphosa will remain in office until the end of his term in 2027. Rumors of a plot to remove him have been firmly denied by party structures.

Von KI berichtet

Eine neue Umfrage des Human Sciences Research Council zeigt wachsende Frustration und Entfremdung unter südafrikanischen Wählern im Vorfeld der Kommunalwahlen 2026. Die Studie hebt das sinkende Vertrauen in die politische Führung hervor, was die Wahlbeteiligung beeinträchtigen könnte. Fast die Hälfte der wahlberechtigten Bürger ist nicht registriert.

Die Krise der Stromschulden südafrikanischer Kommunen geht über Versäumnisse der lokalen Verwaltung hinaus und offenbart tiefgreifende strukturelle Probleme in der Stromverteilungsbranche. Experten argumentieren, dass die Abhängigkeit von Eskom, steigende Tarife seit 2007 und unkompensierte Lastabwürfe die Kommunen in eine finanzielle Abwärtsspirale getrieben haben. Diese Fehlanpassung bedroht die wirtschaftliche Zuverlässigkeit und Wettbewerbsfähigkeit im ganzen Land.

Von KI berichtet

Die südafrikanische Wahlkommission (IEC) bereitet sich darauf vor, KI-generierte Fehlinformationen und Social-Media-Betrügereien im Vorfeld der Kommunalwahlen 2026 zu bekämpfen. Wahlkommissionschef Sy Mamabolo skizzierte Strategien wie Partnerschaften mit Plattformen und schnelle Reaktionsmechanismen bei einer Pressekonferenz in Centurion am 10. März. Die Kommission kündigte zudem das erste Wählerregistrierungswochenende für Juni an.

 

 

 

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen