Die Geschäftsfrau Patricia Armendáriz kritisierte auf LinkedIn den möglichen Verkauf von La Casa de Toño für mehr als 400 Millionen Dollar, was sie als grobe Unterbewertung des Unternehmens bezeichnete.
Laut Informationen von Bloomberg prüft La Casa de Toño einen Verkauf, um in die Vereinigten Staaten und Lateinamerika zu expandieren. Die Kette hat BBVA México als Finanzberater beauftragt, und die Grupo Gigante zählt zu den potenziellen Käufern.
Armendáriz erklärte, dass diese Summe dem Achtfachen des bereinigten Gewinns entspreche und der tatsächliche Wert doppelt oder dreifach so hoch sein könnte. Sie hob die effizienten Betriebsabläufe, die Kundentreue und die Rentabilitätsmargen der Kette hervor.
La Casa de Toño betreibt seit der Gründung durch Antonio Campos im Jahr 1985 81 Restaurants in Mexiko-Stadt und im Großraum. Bislang wurde noch keine Vereinbarung bestätigt.