Illustration of La Casa de Toño restaurant chain exploring a $400 million sale for expansion.
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La Casa de Toño prüft Verkauf für über 400 Millionen Dollar

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Die Restaurantkette La Casa de Toño prüft einen möglichen Verkauf für mehr als 400 Millionen Dollar, um die Expansion in Mexiko, den Vereinigten Staaten und Lateinamerika zu finanzieren. Der Prozess wird von BBVA México als exklusivem Finanzberater begleitet. Bisher wurde noch keine Einigung bestätigt.

Das Unternehmen, das 1978 von Marco Antonio Campos als Straßenstand für Quesadillas im Viertel Clavería in Mexiko-Stadt gegründet wurde, betreibt derzeit zwischen 60 und 81 Filialen im Valle de México. Das Geschäft begann unter dem Namen Las Dos Poblanas und nahm seinen heutigen Namen durch den allgemeinen Sprachgebrauch der Kunden an.

Laut Investorenpräsentationen, die Bloomberg vorliegen, könnte die Transaktion eine Bewertung von mehr als dem Achtfachen des bereinigten Gewinns der Kette erreichen. Grupo Gigante gehört zu den Interessenten, obwohl das Unternehmen und die Gruppe eine Stellungnahme ablehnten.

Das erklärte Ziel ist es, das Wachstum über das Valle de México hinaus zu beschleunigen. Den konsultierten Quellen zufolge haben die Anteilseigner in den letzten Jahren wiederholt Angebote erhalten, die Verhandlungen befinden sich jedoch noch im Analysestadium.

Was die Leute sagen

Die ersten Reaktionen auf X konzentrieren sich auf den potenziellen Verkauf von La Casa de Toño für 400 Millionen Dollar, wobei Nutzer das Interesse von Grupo Gigante hervorheben und dies als Erfolgsgeschichte vom Straßenimbiss zum Großunternehmen bezeichnen. Einige Beiträge spekulieren über den Zeitpunkt der Nachricht, um Käufer anzulocken, während andere leichte Skepsis oder Humor bezüglich betrieblicher Veränderungen äußern. Die Diskussionen bleiben weitgehend neutral und sachlich und konzentrieren sich auf die Expansionspläne in die USA und nach Lateinamerika.

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