Persija Jakarta stärkt seine Angriffsreihe vor der zweiten Runde der Super League 2025/2026 durch die Leihe von Alaeddine Ajaraie von NorthEast United bis Saisonende. Der 33-jährige marokkanische Stürmer, bekannt als Torschützenkönig der Indian Super League letzte Saison mit 23 Toren, soll den Angriff des Teams von Trainer Mauricio Souza schärfen.
Persija Jakarta, der Fußballverein der indonesischen Hauptstadt, hat offiziell den marokkanischen Stürmer Alaeddine Ajaraie verpflichtet, um sein Kader vor der zweiten Runde der Super League 2025/2026 zu stärken. Die Leihe kommt von NorthEast United, einem Klub der indischen Liga, bis zum Saisonende. Dieser Schritt folgt den Bemühungen des Managements der Macan Kemayoran, nachdem zuvor Fajar Faturrahman im Mittelsaison-Transferfenster vorgestellt wurde. Alaeddine Ajaraie, geboren am 5. Januar 1993 in Rabat, Marokko, bringt den Ruf eines der produktivsten Stürmer Südasiens mit. In der Indian Super League Saison 2024/2025 erzielte er 23 Tore und lieferte sieben Assists, was ihm die Auszeichnungen als Torschützenkönig und bester Spieler einbrachte. Seine starke Form setzte sich in der Saison 2025/2026 fort mit 10 Toren und fünf Assists in neun Spielen bei Durand Cup und Super Cup. Ajaraies Karriere spiegelt eine lange Profireise wider. Er debütierte 2019 bei Widad Temara, gefolgt von RS Berkane (2019-2020), MAS Fes bis 2022, Muaither SC im Nahen Osten 2022-2023, AS FAR Rabat 2023/2024, bevor er seit 2024 bei NorthEast United ist. Nach seinem offiziellen Wechsel äußerte Ajaraie sein Engagement: „Persija ist jetzt mein Zuhause. Ich werde mit ganzem Herzen für Persija kämpfen, hart arbeiten, um mich so schnell wie möglich einzuleben, und echte Beiträge leisten“, sagte er über die offizielle Seite des Klubs. Persija-Direktor Mohamad Prapanca ergänzte: „Alaeddine wurde geholt, um uns stärker und schärfer zu machen. Wir sind sehr ernsthaft bei der Vorbereitung auf die zweite Runde der Super League.“ Diese Verpflichtung soll Persija helfen, intensiver um die Spitze zu kämpfen, inmitten zunehmend knapper Konkurrenz.