Nach dem Parteiratstreffen des vergangenen Monats hat die Justizialistische Partei (PJ) von Buenos Aires ihren detaillierten Zeitplan für die internen Führungswahlen am 15. März 2026 veröffentlicht. Der Zeitplan legt den 8. Februar als Schlüsseldatum für die Bestätigung von Kandidaturen fest und wird zeigen, ob Kicillof-nahen Bürgermeistern Máximo Kirchner herausfordern. Kirchner sprach in einem Interview am 20. Dezember über anhaltende Spaltungen und forderte Einheit.
Aufbauend auf jüngsten internen Spannungen und den Entscheidungen des Parteirats im Dezember hat die PJ von Buenos Aires ihren offiziellen Wahlkalender auf ihrer Website für die Führungswahlen am 15. März 2026 veröffentlicht.
Wichtige Meilensteine umfassen: Eröffnung der Aufnahme durch das Wahlkollegium am Matheu 130 am 22. Januar; Wahllisten bis 27. Januar ausgehängt, mit Einsprüchen bis zu diesem Tag fällig; Unterstützungen bis 3. Februar; offizielle Kandidaturen am 8. Februar — wann Einheitslisten oder Herausforderungen von Kicillof-Verbündeten an Kirchner und La Cámpora auftauchen werden; Kandidatenlisten schließen am 12. Februar; Einsprüche enden am 15. Februar; Entscheidungen des Wahlkollegiums am 19. Februar; Stimmzettel-Einreichungen am 21. Februar; Genehmigungen am 27. Februar; endgültige Freigabe am 4. März; Abstimmung am 15. März; Prüfung ab 16. März.
In einem Interview bei Patas TV am 20. Dezember wies Kirchner auf fraktionelle Risse hin: „Es gibt Leute, die dort sein wollen, und eines Tages sagen sie ‘Leben für Cristina’, einen anderen Tag ‘Leben für wen auch immer’... Das kann man nicht aus Groll machen.“ Er betonte die Einheit für Mitglieder bei fehlendem Konsens: „Niemand schafft das allein... setzen Sie auf die Wiedervereinigung im Interesse des Volkes."