Die Spielergewerkschaft kritisiert Örebro SK dafür, drei Spieler am Montag von gemeinsamen Trainings auszuschließen. Die Gewerkschaft bezeichnet dies als groben Vertragsbruch, gestützt auf frühere Gerichtsurteile. Die Spieler wärmten sich mit dem Kader auf, mussten dann aber separat trainieren.
Am Montag wärmten sich Erik Andersson, Oskar Käck und Melvin Bajrovic mit dem Rest des ÖSK-Kaders vor dem Training auf. Als die Ballübungen begannen, wurden sie jedoch ausgegrenzt und mussten separat trainieren. Die Spielergewerkschaft hat scharf auf den Vorfall reagiert. Generalsekretär Magnus Erlingmark erklärt gegenüber NA: „Es handelt sich um einen groben Vertragsbruch. Es gibt Gerichtsurteile dazu.“ Die Gewerkschaft sieht die Entscheidung von ÖSK, die Spieler vom gemeinsamen Training auszuschließen, nicht positiv. ÖSK bzw. Örebro SK ist ein Fußballverein in der Allsvenskan-Liga. Der Konflikt beleuchtet Spannungen rund um Spielerverträge und Trainingsroutinen. Es werden keine weiteren Details zu den Gründen für den Ausschluss berichtet, doch die Haltung der Gewerkschaft unterstreicht die Schwere des Vertragsverstoßes.