Örebro Hockey verlor am Donnerstagabend in der Verlängerung gegen Växjö in der Behrn Arena, trotz zahlreicher Torchancen. Das Team wurde von Växjös Torwart Adam Åhman abgeschottet, und Glenn Gustafssons Trockenphase erstreckt sich nun auf 23 Spiele. Trotz der Frustration fühlt sich Gustafsson in seinen Chancen entschlossen.
Örebro Hockey brauchte dringend Punkte vor dem Spiel gegen Växjö am Donnerstagabend in der Behrn Arena mit Face-off um 19:00 Uhr. Trotz 28 Schüssen aufs Tor in 60 Minuten und mehreren Breakaways scheiterte das Team am Tor und verlor letztlich in der Verlängerung. Glenn Gustafsson hatte zwei Breakaways, während Noah Steen, Melvin Fernström, Wikman und Patrik Puistola goldene Chancen verpassten, einschließlich Fernströms harter Schuss knapp über der Latte und Puistolas halb offenes Tor in Powerplay. Växjös Torwart Adam Åhman glänzte und hielt die Null. „Aber ansonsten fühlte ich mich ziemlich entschlossen in den Situationen,“ sagt Gustafsson, dessen Trockenphase nun bei 23 Spielen liegt. Das Team hat in den letzten drei Spielen nur zwei Tore erzielt, was nicht reicht. Die Frustration ist im Team spürbar, wo das letzte kleine Puzzleteil gerade am schwersten fällt. Örebro braucht verzweifelt Punkte, um in der Tabelle aufzusteigen, aber eine starke Leistung reichte diesmal nicht.