Örebro Hockey hat schwere defensive Zeiten durchgemacht und zwölf Tore bei nur 41 Schüssen in den letzten zwei Spielen kassiert. Das Team verlor 7–4 zu Hause gegen HV71 und 5–4 nach Verlängerung auswärts gegen Brynäs und holte einen Punkt. Torwart Jhonas Enroth äußert Frustration trotz seiner Leistung.
Örebro Hockey kehrte aus Gävle mit einem Punkt zurück nach einer 5–4-Niederlage in der Verlängerung gegen Brynäs, doch die Gesamtzahl ist entmutigend: fünf Tore bei 20 Schüssen. Zu Hause in der Behrn Arena war es noch schlimmer mit einer 7–4-Niederlage gegen HV71, bei der sieben Tore aus 21 Schüssen fielen. Insgesamt hat das Team in diesen beiden Spielen zwölf Tore bei 41 Schüssen kassiert, was als frustrierend beschrieben wird.
Torwart Jhonas Enroth, der beide Spiele spielte, fühlt sich missverstanden. «Ich fühle, dass ich zwei verdammt gute Spiele gemacht habe», sagt er nach dem Brynäs-Spiel. Trotz der Niederlagen hebt er seine eigene Leistung als stark hervor, während die Teamverteidigung wie ein Sieb leckt.
Örebro sucht nun Revanche nach dem Fiasko gegen HV71. Das Team muss die Verteidigung abdichten, um weitere Punktverluste in der SHL zu vermeiden. Diese Ergebnisse setzen die Trainer unter Druck, die Schwächen schnell zu beheben.