Politischer Runder Tisch in der Casa Rosada debattiert über Kältezonen und Wahlreform

Die argentinische Regierung hielt am Mittwoch, dem 8. Juli, eine Sitzung des Politischen Runden Tisches in der Casa Rosada ab, bei der das Gremium institutionalisiert wurde und künftig wöchentlich tagen soll.

An dem Treffen nahmen unter anderem Karina Milei, Diego Santilli, Luis Caputo, Martín Menem und Patricia Bullrich teil. Es war das erste Treffen von Santilli in seiner Funktion als Stabschef sowie das Debüt von Fabián Fernández als Sekretär für Kommunikation und Medien.

Die Teilnehmer erörterten den Gesetzentwurf zur Unverletzlichkeit des Privateigentums, dessen Behandlung im Senat für den 16. Juli angesetzt ist. Zudem wurden Änderungen bei den Kältezonen zur Steuersenkung sowie eine Wahlreform diskutiert, durch die die Regierungspartei Einsparungen von rund 250 Millionen Dollar erwartet.

Luis Caputo präsentierte Wirtschaftsindikatoren, die ein monatliches Wachstum der Bautätigkeit von 6,3 % und ein Plus von 4,1 % im Jahresvergleich für den Monat Mai aufzeigten. Das Projekt zur steuerlichen Unschuldsvermutung wurde ebenfalls aktualisiert und soll ab dem 20. Juli an die Abgeordnetenkammer übermittelt werden.

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