Resident Evil 7 und Village liefern starke Ports auf Switch 2

Capcom hat native Versionen von Resident Evil 7: Biohazard und Resident Evil Village für die Nintendo Switch 2 veröffentlicht und geht damit über die vorherigen Cloud-basierten Streaming-Optionen für die originale Switch hinaus. Diese Ports bieten beeindruckende Leistung, insbesondere für den Titel von 2017, und gehören zu den besten Third-Party-Anpassungen für Nintendos next-gen Hybrid-Konsole. Während Resident Evil Village einige Framerate-Inkonsistenzen aufweist, bieten beide Spiele ein solides Erlebnis für Spieler.

Das Erscheinen von Resident Evil 7: Biohazard und seiner Fortsetzung von 2021, Resident Evil Village, auf der Nintendo Switch 2 stellt ein bedeutendes Upgrade zu den Cloud-Streaming-Versionen dar, die für die originale Switch verfügbar waren. Diese früheren Releases erforderten eine stabile Internetverbindung und wirkten oft einschränkend, aber Capcoms neue native Ports ermöglichen Offline-Spiel und liefern visuelle und Leistungsstärke, die auf Nintendos Hybrid-Maschine beeindruckt. Resident Evil 7, ein First-Person-Survival-Horror-Spiel, das die Serie 2017 neu gestartet hat, sticht als der stärkere Port hervor. Es läuft konstant mit 60 Bildern pro Sekunde im docked und handheld Modus, mit scharfen Texturen, realistischer Beleuchtung und minimalen Frame-Drops. Der Rezensent bemerkt: „Performance, Bildqualität und Stabilität in Resident Evil 7 sind nahezu makellos.“ Das macht es zu einem der flüssigsten AAA-Ports auf Switch 2, die selbst Titel wie Star Wars Outlaws und Assassin's Creed Shadows in der Politur übertrifft, wobei das lineare Design des Spiels aus der PS4-Ära zum Erfolg beiträgt. Resident Evil Village, das in größeren Umgebungen spielt, performt fast ebenso gut, stößt aber auf mehr Herausforderungen. Es weist verbesserte Texturen und Beleuchtung im Vergleich zum Vorgänger auf, doch Frame-Drops treten häufig auf, besonders bei intensiven Sequenzen wie den frühen Werwolf-Kämpfen im Dorf. Diese Probleme zeigen sich in beiden Modi und sind in der Third-Person-Ansicht ausgeprägter, obwohl das Spiel für First-Person ausgelegt ist. Der Port fehlt Leistungs-Schaltern oder Qualitätsmodi, die den Framerate konstant auf 60 fps stabilisieren könnten. Dennoch bleibt es spielbar und weit überlegen der iPhone-Version. Beide Titel beheben die Mängel der Cloud-Implementierungen der originalen Switch und werden für neue oder zurückkehrende Spieler empfohlen. Capcoms Bemühungen heben die Erwartungen an zukünftige Ports, einschließlich des bevorstehenden Resident Evil Requiem auf Switch 2.

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