Rentner und Familien von Menschen mit Behinderungen protestieren vor dem Kongress

Rentner und Familien von Menschen mit Behinderungen protestierten am Mittwoch vor dem Nationalkongress und forderten eine Erhöhung der Renten und die Auszahlung überfälliger Beihilfen. Die Regierung setzte ein großes Polizeiaufgebot mit Bundespolizei und Gendarmerie ein, um Straßenblockaden zu verhindern. Die Demonstranten wiesen auf den Kaufkraftverlust bei den Renten und die Schulden bei Programmen wie Incluir Salud und PAMI hin.

Am Mittwoch versammelten sich Rentner und Familien von Menschen mit Behinderungen vor dem Nationalkongress und forderten Verbesserungen bei den Rentenzahlungen und die Auszahlung überfälliger Leistungen. Die Demonstration fand inmitten einer umfangreichen Sicherheitsoperation statt, die vom Sicherheitsministerium geleitet wurde und an der die Bundespolizei und die nationale Gendarmerie beteiligt waren, um Straßensperrungen gemäß dem aktuellen Protokoll in der Gegend zu verhindern. Die Demonstranten wiesen auf den starken Rückgang der Rentenkaufkraft und die Verzögerungen bei Programmen wie Incluir Salud und PAMI hin, die zum Teil Monate zurückliegen. Diese Aktion folgt auf eine frühere Kundgebung vor der Casa Rosada, bei der dieselben Gruppen vor verschärften Maßnahmen gewarnt hatten, da die Regierung nicht reagierte. Die Behörden konzentrierten sich darauf, Verkehrsbehinderungen in der Nähe des Kongresses zu verhindern und die öffentliche Ordnung während des Protestes zu gewährleisten. Ersten Berichten zufolge ist die Geschichte noch nicht abgeschlossen.

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