Die Ride-Hailing-Fahrer in Addis Abeba stehen vor wachsenden Hürden, da die rasante städtische Umwandlung den Raum für app-basierte Mobilität einschränkt. Plattformen wie Feres, Ride und Yango verfügen über keine festgelegten Zonen für Auf- und Abholstellen. Stadtvorschriften verbieten Haltestellen an öffentlichen Busbahnhöfen und Hauptstraßen, was zu Strafen in belebten Bereichen führt.
In Addis Abeba schafft der Vorstoß zur städtischen Umgestaltung erhebliche Hürden für Ride-Hailing-Fahrer. Während die Stadt rasante Veränderungen durchläuft, operieren app-basierte Dienste wie Feres, Ride und Yango ohne zugewiesene Zonen zum Auf- oder Abholen von Fahrgästen. Dieser Infrastrukturmangel zwingt Fahrer in riskante Situationen auf den Straßen.
Stadtverordnungen verbieten diesen Fahrzeugen streng den Zugang zu öffentlichen Busbahnhöfen und Hauptverkehrsstraßen. Sogar kurze Stopps in stark frequentierten Vierteln wie Teklehaymanot, Mercato und Bole Brass führen zu Bußgeldern. Fahrer werden bestraft, weil sie fast überall anhalten, um Kunden inmitten der hektischen städtischen Umgebung zu bedienen.
Der Artikel, veröffentlicht am 4. Januar 2026 von Yitbarek Getachew, einem Redakteur bei Fortune, hebt hervor, wie diese Vorschriften Ride-Hailing-Betriebe an den Rand drängen. Die Umgestaltung soll die städtische Mobilität optimieren, übersieht jedoch scheinbar die Bedürfnisse digitaler Transportanbieter und lässt die Fahrer auf der falschen Seite des Fortschritts zurück.