Der Landwirtschafts- und Viehwirtschaftsdienst (SAG) hat den ersten Fall hochpathogener aviärer Influenza bei einem Wildvogel in der Region Atacama bestätigt.
Der Nachweis wurde bei einem Tölpel in der Gemeinde Caldera erbracht. Der Vogel wies respiratorische Symptome auf, die mit der Krankheit vereinbar sind. Der SAG aktivierte die entsprechenden sanitären Protokolle. Damit schließt sich die Region Arica und Parinacota als nördliche Gebiete des Landes an, in denen H5N1 bei der wildlebenden Fauna nachgewiesen wurde. Derzeit verzeichnen 12 Regionen des Landes Fälle von Vogelgrippe bei Wildvögeln, darunter auch die Metropolregion. Die Behörde hat eine epidemiologische Untersuchung eingeleitet und die Überwachung in dem Sektor verstärkt.