Die South African Human Rights Commission (Sahrc) wird ihren 'State of Schools Report 2025' am Mittwoch in Johannesburg veröffentlichen. Der Bericht hebt systemische Herausforderungen hervor, die den Zugang zur Grundbildung behindern. Er enthält Empfehlungen, um Regierungsabteilungen vor dem Akademischen Jahr 2026 zur Rechenschaft zu ziehen.
Die South African Human Rights Commission (Sahrc) wird ihren jährlichen „State of Schools Report“ am Mittwoch in Johannesburg launchen. Diese Ausgabe 2025 konzentriert sich auf systemische Herausforderungen, die das Recht auf Grundbildung behindern, wie es in Abschnitt 29 der Verfassung der Republik Südafrika von 1996 festgelegt ist.
Sahrc-Sprecherin Wisani Baloyi erklärte, dass der Bericht Analysen und Empfehlungen liefert, um sicherzustellen, dass die Abteilungen diese Probleme vor dem Beginn des Akademischen Jahres 2026 angehen. „Anfang dieses Jahres hat die Kommission mehr als 150 öffentliche Schulen in allen neun Provinzen des Landes besucht, um die Bereitschaft der Schulen für Unterricht und Lernen im Akademischen Jahr 2025 zu bewerten“, sagte Baloyi. Diese Besuche waren Teil eines Überwachungsprojekts, das durch Beschwerden über den Zugang zur Bildung ausgelöst wurde.
Zu den wichtigsten identifizierten Herausforderungen gehören schlechte Infrastruktur, Überfüllung, fehlende Sanitäranlagen und verspätete Anmeldungen. Der Bericht zielt darauf ab, die zuständigen Abteilungen für die Beseitigung dieser Barrieren verantwortlich zu machen und eine gerechte Bildung landesweit zu fördern.
In einem Tweet betonte die Sahrc: „SAHRC LANCIERT STATE OF SCHOOLS REPORT, DER SYSTEMISCHE HERAUSFORDERUNGEN BELEUCHTET, DIE DEN ZUGANG ZUR GRUNDBILDUNG BEHINDERN.“ Diese Initiative unterstreicht die anhaltenden Bemühungen der Kommission, Bildungsrechte in Südafrika zu überwachen und zu verbessern.