Das Anwaltsteam von Sarwendah wies Gerüchte über einen Bankrott zurück, denen zufolge ihr durch das Ausbleiben von Live-Streams Verluste in Höhe von 20 Milliarden Rupiah entstanden seien.
Chris Sam Siwu, der Rechtsbeistand von Sarwendah, erklärte, dass die in den sozialen Medien kursierende Zahl von 20 Milliarden Rupiah Verlust eine Falschmeldung sei. Er betonte, dass seine Mandantin niemals potenzielle materielle Verluste im Detail berechnet habe. Laut Chris sind Sarwendah ihre Kinder am wichtigsten. Jeder materielle Verlust habe im Vergleich dazu keine Bedeutung. Die Aussage widerlegt Spekulationen, Sarwendah sei bankrott, weil sie keine Live-Stream-Aktivitäten mehr mit einer ihr angeblich nahestehenden Person durchführe. Bisher sind keine Beweise aufgetaucht, die diese Behauptung stützen würden. Chris fügte hinzu, dass Sarwendah versuche, die verschiedenen Kritiken in den sozialen Medien zu akzeptieren, auch wenn sie über die gegen sie gerichteten Anschuldigungen traurig sei.