Former minister Nadiem Makarim in a courtroom looking resolute after a corruption hearing.
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Nadiem Makarim bereut trotz Forderung nach 18 Jahren Haft sein Ministeramt nicht

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Der ehemalige Bildungsminister Nadiem Anwar Makarim erklärte, er bereue es nicht, das Ministeramt übernommen zu haben, obwohl die Staatsanwaltschaft im Korruptionsfall um die Beschaffung von Chromebooks eine 18-jährige Haftstrafe gefordert hat. Nach der Anhörung am Korruptionsgericht in Jakarta am Mittwoch äußerte er sich enttäuscht und tief betroffen über das Strafmaß.

Nadiem erklärte, dass sein Vermögenszuwachs von 4,87 Billionen Rp aus dem Wert des Börsengangs von GoTo im Jahr 2022 stamme und nicht aus Korruption. Er wies zudem die Forderung nach einer Ersatzgeldzahlung von 5,67 Billionen Rp zurück, da diese Summe lediglich einem fiktiven Aktienwert zum Zeitpunkt des Börsengangs entspreche und keinerlei Zusammenhang zum Chromebook-Fall aufweise. Die Staatsanwaltschaft forderte für Nadiem 18 Jahre Haft, eine Geldstrafe von 1 Milliarde Rp mit einer Ersatzfreiheitsstrafe von 190 Tagen sowie die Rückzahlung von 5,67 Billionen Rp mit einer neunjährigen Ersatzfreiheitsstrafe. Die Forderung stützt sich auf die Ansicht, dass Nadiem gegen Artikel 603 des nationalen Strafgesetzbuches in Verbindung mit Artikel 18 des Anti-Korruptionsgesetzes verstoßen habe, was zu einem staatlichen Schaden von 2,18 Billionen Rp geführt habe. Nadiem äußerte sich überrascht darüber, dass die Forderung das Strafmaß für Mörder oder Terroristen übersteige. Er merkte an, dass der Prozess bereits gezeigt habe, dass weder ein Verwaltungsfehler noch ein Korruptionselement seinerseits vorliege.

Was die Leute sagen

Nutzer auf X drückten ihre Enttäuschung über die 18-jährige Forderung aus, während Nadiem sein Bedauern und sein Festhalten an seiner Rolle als Minister betonte. Einige lobten seine Beiträge zu Gojek und stellten die Härte der Strafe im Vergleich zu anderen Verbrechen infrage. Skeptische Stimmen wiesen auf mögliche politische Motive, den Kontext der Pandemie und die Frage hin, ob der Fall die vollständigen Fakten widerspiegelt oder eine Voreingenommenheit gegenüber Amtsträgern besteht. Neutrale Reaktionen forderten eine verhältnismäßige Justiz und eine umfassende Prüfung der Beweise.

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