Der saudische Botschafter in Indonesien, Faisal bin Abdullah Al-Amudi, bekräftigte, dass die Hadsch-Pilgerreise 2026 trotz der anhaltenden Konflikte im Nahen Osten sicher und planmäßig stattfinden wird. Der indonesische Minister für Hadsch und Umra, Mochamad Irfan Yusuf, schloss sich dem an und bestätigte, dass es keine Störungen bei den Vorbereitungen für die indonesischen Pilger gibt.
Jakarta und Surabaya – Der saudische Botschafter in Indonesien, Faisal bin Abdullah Al-Amudi, erklärte auf einer Pressekonferenz in seiner Residenz am Mittwoch, dem 25. März 2026, dass die Hadsch-Pilgerreise 2026 weiterhin sicher sei. „Das Königreich Saudi-Arabien ist Gott sei Dank bis heute sicher geblieben“, sagte er, zitiert von ANTARA. Er fügte hinzu: „Alles wird reibungslos verlaufen“, ungeachtet der geopolitischen Spannungen im Nahen Osten. Bereits am 13. März merkte Faisal an, dass die Vorbereitungen für die Hadsch ohne nennenswerte Hindernisse voranschreiten würden. „So Gott will, laufen die Vorbereitungen reibungslos und planmäßig, und es wird hoffentlich keinerlei Auswirkungen geben“, sagte er. Die saudische Regierung bestätigte, dass Flüge nach Saudi-Arabien die Pilger planmäßig befördern werden, und rief die Indonesier dazu auf, sich keine Sorgen zu machen. Unterdessen versicherte der indonesische Minister für Hadsch und Umra, Mochamad Irfan Yusuf, am Dienstag (24. März 2026) in Surabaya nach einer Veranstaltung des Badan Pengelola Keuangan Haji, dass die Abreise der indonesischen Pilger am 22. April 2026 auf Kurs bleibe. „Bis heute entspricht alles dem Zeitplan. Wir hoffen, dass es bis zur Abreise am 22. April keine Änderungen geben wird“, sagte er. Die Vorbereitungen für Unterkünfte, Transport und Finanzierung seien abgeschlossen, und Direktflüge nach Saudi-Arabien seien nicht betroffen. „Wir sehen keine Einstellung der Flüge. Es gibt weiterhin Direktflüge nach Saudi-Arabien. Wir hoffen, dass es sicher bleibt“, fügte er hinzu. Indonesien steht in engem Austausch mit dem saudi-arabischen Hadsch-Ministerium, das keine Zeitplanänderungen meldet. Das Kontingent für ältere Pilger bleibt bei 5 Prozent der Gesamtzahl, und auch der Betrieb der Umra wird als sicher gewährleistet.