Stellvertretender Hadsch-Minister erläutert 'Ticket-Wettlauf'-Modell für warteschlangenfreie Haddsch-Pilgerreise

Der stellvertretende Minister für Hadsch und Umra, Dahnil Anzar Simanjuntak, stellte das 'Ticket-Wettlauf'-Modell für eine Haddsch-Pilgerreise ohne lange Warteschlangen vor. Er äußerte sich dazu am 10. April 2026 bei der Abschlussveranstaltung des nationalen Treffens des Ministeriums für Hadsch und Umra in Tangerang, Banten. Das System würde parallel zum regulären Warteschlangensystem laufen, sollte Saudi-Arabien die Quoten erhöhen.

Der stellvertretende Minister Dahnil Anzar Simanjuntak erklärte, dass das 'Ticket-Wettlauf'-Modell noch geprüft werde. „Wenn Saudi-Arabien in Zukunft seine Quoten in großem Umfang öffnet, werden wir zwei Systeme anbieten. Das erste ist das bereits bestehende Warteschlangensystem. Das zweite System ist das, was der Minister (Irfan Yusuf) als 'Ticket-Wettlauf' bezeichnet“, sagte er. Der Begriff entstand im Rahmen der Transformation der Haddsch-Pilgerreise, um die durchschnittliche Wartezeit von 26,4 Jahren zu verkürzen. Die Haddsch-Betriebskosten (BPIH) würden von der Regierung und dem DPR RI auf der Grundlage realer Berechnungen ohne Subventionen aus der Verwaltung des Hadsch-Fonds festgelegt. „Wenn zum Beispiel 200 Millionen IDR pro Person festgesetzt werden, dann ist das der Betrag, der von den Pilgern, die sich für dieses Modell entscheiden, voll bezahlt werden muss“, erklärte Dahnil. Reguläre Pilger würden weiterhin Subventionen erhalten, wobei die Preise vom Staat ohne Liberalisierung festgelegt werden. Die Kontingente für das 'Ticket-Wettlauf'-Modell würden aus saudischen Aufstockungen oder der 'Saudi Vision 2030' stammen, die einen Anstieg der weltweiten Pilgerzahlen von 2 Millionen auf über 5 Millionen bis 2030 anstrebt. Derzeit benötigen 203.000 reguläre Kandidaten 18,2 Billionen IDR; bei 500.000 könnte dieser Betrag 40 Billionen IDR übersteigen. Das Modell würde transparent vom Kemenhaj für Pilger verwaltet, die die finanziellen, körperlichen und geistigen Istitaah-Voraussetzungen erfüllen, ohne dabei auf BPKH-Subventionen zurückzugreifen.

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