Schulleiter schlagen Wege vor, um den Erfolg des CBE zu sichern

Während Kenia sich auf den Start von Sekundarschulen unter dem System der Kompetenzbasierten Bildung (CBE) vorbereitet, haben Bildungsinteressengruppen zentrale Prioritäten für Gleichheit, Qualität und Fortschritt umrissen. Bei der jährlichen Kepsha-Konferenz in Mombasa betonte der nationale Vorsitzende Herr Fuad Ali Abdalla die Notwendigkeit von Infrastruktur, Lehrerkapazitäten und Partnerschaften.

Bei der jährlichen Konferenz der Kenya Primary School Heads Association (Kepsha) in Mombasa haben Bildungsinteressengruppen Maßnahmen vorgeschlagen, um die erfolgreiche Umsetzung der Kompetenzbasierten Bildung (CBE) in Sekundarschulen zu gewährleisten. Der nationale Vorsitzende Herr Fuad Ali Abdalla erklärte, dass die nächste Phase der Bildungsreformen den Fokus auf das Verständnis des Lehrplans, die Verbesserung der Schulinfrastruktur und die Stärkung der Lehrerkapazitäten legen würde.

„Kenia, das in Grundschulen erfolgreich war und sich auf Sekundarschulen vorbereitet, muss sicherstellen, dass jeder Schüler unabhängig von seinem Hintergrund eine qualitativ hochwertige, inklusive und transformative Bildung erhält“, sagte Herr Abdalla.

Zu den Prioritäten gehört die Verbesserung der Berufsberatung und des Bewusstseins für den Lehrplan, um Schülern und Eltern zu helfen, informierte Entscheidungen über CBE-Pfade zu treffen. Die Schulen bereiten detaillierte Beratungspläne vor, in denen spezialisierte Lehrer Anleitung geben und Schüler mit Industrien und Universitäten verbinden.

Der Verband fordert erhebliche Investitionen in Infrastruktur und Technologie, insbesondere in Wissenschaft, Technologie, Ingenieurwesen und Mathematik (STEM), Künste und Sport. Herr Abdalla drängte die Regierung, öffentlich-private Partnerschaften zu nutzen, um Labore, ICT-Zentren und Sportanlagen zu erweitern.

„Digitale Veränderungen in Schulen müssen mit der Erweiterung der Infrastruktur übereinstimmen. Der gleichberechtigte Zugang zu modernen Lehrmitteln ist nicht mehr optional, sondern essenziell“, betonte er.

Eine weitere Priorität ist die Kapazität und Ausreichendheit der Lehrer, mit Aufrufen zu kontinuierlicher beruflicher Weiterbildung in modernem Unterricht, digitaler Kompetenz und schülerzentrierter Bewertung. In Bezug auf die Finanzierung fordert der Verband ein leistungsbezogenes System gemäß dem Basic Education Act (2025), um eine zeitnahe und gerechte Ressourcenverteilung zu gewährleisten. Herr Abdalla betonte die Beteiligung von Eltern und Gemeinschaft und förderte Initiativen wie Elimu Mashinani.

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