Matt Selman, Showrunner bei Die Simpsons und Drehbuchautor von The Simpsons: Hit & Run, hat die Tür für ein mögliches Remake oder Revival des Spiels offen gelassen. Vor der 800. Folge der Serie bestätigte er die Zuneigung der Fans zu diesem Kulttitel.
Matt Selman, derzeitiger Showrunner bei Die Simpsons und einer der Drehbuchautoren von The Simpsons: Hit & Run, äußerte sich in einem Interview mit dem People-Magazin optimistisch über die mögliche Zukunft des Spiels. Das Gespräch fiel mit den Feierlichkeiten zur 800. Folge der Animationsserie zusammen, die am 15. März 2026 ausgestrahlt wird, laut Eurogamer.net (via IGN, das die Zitate berichtet). Selman betonte die anhaltende Beliebtheit des Open-World-Spiels aus dem Jahr 2003 und erklärte: „Nichts ist in Stein gemeißelt. Aber mein Zitat zu Hit & Run wäre: ‚Nie ein Nie.‘ Weil wir wissen, dass die Leute es lieben. Wir wissen, dass sie es wollen, das ist gut. Wenn wir wissen, dass die Leute es wollen, nie ein Nie.“ Er reflektierte über seine Beteiligung und merkte an, dass er Mitte bis Ende 20 am Skript mitgearbeitet habe, ohne zu ahnen, dass es unter den vielen Simpsons-Lizenztiteln zum Kult-Erfolg werden würde. „Hit & Run ist so interessant. Ich bin tausend Jahre alt, und als ich Mitte bis Ende 20 war, habe ich bei Hit & Run mitgeschrieben. Ich hatte keine Ahnung, dass es ein Kultspiel, ein Kult-Erfolg werden würde. Von all den Spielen, den tausenden Simpsons-Spielen … das eine …“, ergänzte Selman. Dies geschieht inmitten der Nachricht, dass die ursprünglichen Entwickler von Radical Entertainment zusammen mit Hothead Games – verantwortlich für Titel wie Prototype und The Incredible Hulk: Ultimate Destruction – sich unter dem Dach von New Radical Games wiedervereinen. Auf der Website des Studios wird ihre Expertise hervorgehoben: „We know how to capture the essence of world-class intellectual properties, and deliver licensed games that delight fans everywhere.“ Obwohl keine konkreten Pläne angekündigt wurden, unterstreichen Selmans Äußerungen die Nachfrage der Fans als Faktor bei der Betrachtung einer Wiederbelebung des Spiels.