Presidents Lee Jae Myung and Donald Trump shaking hands at APEC summit, finalizing a major trade deal with flags and documents in the background.
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Südkorea und USA finalisieren Handelsabkommen auf APEC-Gipfel

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Auf dem Asien-Pazifik-Wirtschaftskooperationsgipfel (APEC) haben die Präsidenten Lee Jae Myung von Südkorea und Donald Trump der Vereinigten Staaten die Details eines südkoreanischen Investitionsversprechens in Höhe von 350 Milliarden Dollar abgeschlossen. Das Abkommen umfasst Zollsenkungen auf Automobile und Kooperation im Schiffbau sowie die US-Zustimmung, dass Südkorea nuklear angetriebene U-Boote bauen darf. Es markiert ein neues Kapitel in den bilateralen industriellen und wirtschaftlichen Beziehungen.

Am 29. Oktober 2025 schloss während des APEC-Gipfels in Gyeongju die Präsidenten Lee Jae Myung und Donald Trump ein bilaterales Handelsabkommen ab. Aufbauend auf einem Juli-Rahmenwerk detailliert es das südkoreanische Investitionsversprechen in Höhe von 350 Milliarden Dollar in die USA, strukturiert als 200 Milliarden Dollar in Bartraten mit einem jährlichen Limit von 20 Milliarden Dollar und 150 Milliarden Dollar für die Kooperation im Schiffbau.

US-Handelsminister Howard Lutnick erklärte auf Social Media, dass 'Zölle auf Halbleiter nicht Teil dieses Abkommens sind' und dass Südkorea zugestimmt habe, die Märkte 'zu 100 Prozent' zu öffnen. Seoul klärte, dass es keine zusätzlichen Öffnungen in den Reisb- und Rindfleischmärkten geben werde und keine Nachteile im Vergleich zu Taiwan. Die Zölle auf koreanische Autos und Teile wurden von 25 % auf 15 % gesenkt.

Trump kündigte auf Truth Social die Genehmigung für den Bau eines nuklear angetriebenen U-Boots durch Südkorea in den Werften von Philadelphia an und nannte das US-südkoreanische Bündnis 'stärker als je zuvor'. Das Projekt, das die von der Hanwha Group übernommenen Werften einbezieht, zielt darauf ab, den US-Schiffbau mit mindestens 150 Milliarden Dollar wiederzubeleben.

Das Fact Sheet des Weißen Hauses listet koreanische Investitionen auf, einschließlich des Kaufs von Korean Air von Boeing für 36,2 Milliarden Dollar und der Modernisierung der Werften von HD Hyundai für 5 Milliarden Dollar. Der Gouverneur der Bank of Korea, Rhee Chang-yong, sagte, die Verhandlungen seien 'sehr gut gelaufen', und wies auf einen begrenzten Einfluss auf die Devisenmärkte hin. Das Abkommen stärkt Lieferketten und industrielle Bindungen inmitten globaler Handelsunsicherheiten.

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