Das Anwaltsteam von Taylor Swift hat sich am Mittwoch vor einem Gericht in Los Angeles gegen ein einstweiliges Verbot für den Verkauf von Fanartikeln zu ihrem Album The Life of a Showgirl gewehrt. Die Anhörung befasste sich mit Vorwürfen der Markenrechtsverletzung durch die Künstlerin Maren Wade. Ein Richter hat noch keine Entscheidung getroffen.
Swifts Anwalt J. Douglas Baldridge erklärte vor Gericht, dass Wades Antrag den Schutz der freien Meinungsäußerung für ein künstlerisches Werk verletzen würde. Er argumentierte, dass Konsumenten das Album nicht mit Wades Live-Shows, ihrem Podcast oder ihrem Buch unter der Marke Confessions of a Showgirl verwechseln würden. Baldridge merkte an, dass Wade acht Monate lang verwandte Hashtags genutzt habe, um sich ohne Einwände mit Swift in Verbindung zu bringen.