Timaná verabschiedet jungen Mann, der bei Verkehrsunfall ums Leben kam

Die Beisetzung für Kevin Alexander Cano Antury fand gestern in der Vereda Naranjal, Timaná, statt. Der junge Mann war bei einem Verkehrsunfall im südlichen Huila ums Leben gekommen. Der Unfall geschah am vergangenen Sonntag, als er auf einem Motorrad unterwegs war und mit einem Auto kollidierte.

Kevin Alexander Cano Antury starb am vergangenen Mittwoch an den Folgen eines Verkehrsunfalls, der am Sonntag davor auf Straßen im südlichen Huila ereignete. Der junge Mann fuhr ein Motorrad mit einer Frau als Beifahrerin und war auf dem Weg zurück in die Gemeinde Timaná. Laut ersten Hypothesen verlor er aus unbekannten Gründen die Kontrolle über den Lenker und prallte gegen ein weißes Auto. Nach dem Aufprall waren sowohl Cano Antury als auch die Beifahrerin verletzt. Vorbeikommende halfen ihnen und brachten sie in das örtliche Krankenhaus. Wegen der Schwere seiner Verletzungen wurde er in das Hospital Departamental San Antonio de Pitalito verlegt, wo er mehrere Tage unter medizinischer Beobachtung stand. Trotz der Bemühungen des Pflegepersonals erlitt der Patient einen Rückfall und verstarb. Die Nachricht löste Trauer unter allen aus, die ihn kannten. In sozialen Medien äußerten Freunde und Familie ihren Kummer. Yuly Díaz Pérez schrieb: „Dios mío, te pido que le dé mucha fortaleza a la mamá y a toda la familia“ („Mein Gott, ich bitte dich, der Mama und der ganzen Familie viel Stärke zu geben“). Lety Audor schrieb: „Dios los bendiga y le dé mucha fortaleza a la familia para seguir adelante. Paz en su tumba, Kevin“ („Gott segne euch und gebe der Familie viel Kraft, um weiterzumachen. Frieden auf seinem Grab, Kevin“). Manuel Sapuy kommentierte: „Pidiendo a Dios Todopoderoso mucha fortaleza para toda su familia. Y que el Señor Padre Celestial lo tenga en su santa gloria por tan excelente ser humano en su corta existencia“ („Ich bitte den allmächtigen Gott um viel Stärke für die ganze Familie. Und möge der himmlische Vater ihn in seiner heiligen Herrlichkeit aufnehmen für einen so ausgezeichneten Menschen in seinem kurzen Leben“). Die Trauerfeierlichkeiten fanden gestern in der Vereda Naranjal, Timaná, statt, wo sich die Gemeinde versammelte, um Abschied zu nehmen.

Verwandte Artikel

Illustration of a car swept into a drainage canal by a storm in Tucumán, where a couple was tragically found dead.
Bild generiert von KI

Paar nach Unwetter in Tucumán tot im Auto aufgefunden

Von KI berichtet Bild generiert von KI

Mariano Robles und Solana Albornoz, 28 und 32 Jahre alt, wurden nach einem schweren Unwetter, bei dem ihr Fahrzeug in einen Entwässerungskanal gespült wurde, tot in ihrem Auto in Tafí Viejo, Tucumán, aufgefunden. Das Paar war am Samstagabend auf dem Rückweg von einer Hochzeit und hinterlässt zwei kleine Kinder. Der Vorfall erhöht die Zahl der Todesopfer durch das Unwetter in der Provinz auf drei.

Der 53-jährige Arcenio Bolañoz erlag am 10. März seinen schweren Verletzungen, die er bei einem Verkehrsunfall in der Vereda El Tejar in der Gemeinde Timaná erlitten hatte. Er wurde in ein Krankenhaus in Pitalito eingeliefert, wo er trotz intensivmedizinischer Behandlung verstarb.

Von KI berichtet

Kevin Andrés Morales Claros, eine 20-jährige Polizeihilfskraft aus Acevedo, Huila, starb nach einem Verkehrsunfall während seines Dienstes in Yopal, Casanare. Trotz medizinischer Bemühungen verschlechterte sich sein Zustand bis zum Hirntod. Seine Heimatgemeinde nahm am Dienstag bei einer Trauerfeier Abschied von ihm.

Jorge Alexander Liévano Valencia, ein Milchhändler aus La Plata in Huila, wurde tot in seinem Lastwagen im ländlichen San Vicente del Caguán, Caquetá, aufgefunden. Behörden gehen von einem natürlichen Tod aus, vermutlich durch einen plötzlichen Herzinfarkt. Familie und Freunde drückten ihre Trauer in den sozialen Medien aus.

Von KI berichtet

Federico Martínez, 35, starb enthauptet, nachdem er in Quilmes in ein Seil krachte und fünf Kinder vaterlos zurückließ. Sein 11-jähriger Sohn, der bei ihm saß, wurde verletzt und steht unter Schock. Die Familie gibt der Gemeinde Quilmes Fahrlässigkeit vor.

Der Leichnam von Javier Andrés Otálvaro Medina, einem 33-jährigen Mann, der im Temporären Haftzentrum von Neiva inhaftiert war, wurde zum Nationalen Institut für Rechtsmedizin gebracht, um die Ursachen seines Todes festzustellen. Otálvaro Medina erlitt während seiner Haft gesundheitliche Komplikationen und starb trotz medizinischer Bemühungen in einer lokalen Klinik. Die Behörden untersuchen die Umstände seines Todes, der vorläufig als kardiorespiratorischer Arrest gemeldet wird.

Von KI berichtet

Harold Joanny Torres Molina ist im Hospital Departamental San Antonio in Pitalito an schweren Schussverletzungen im Brust- und Schädelbereich verstorben, die ihm von Attentätern vor seinem Wohnhaus im Stadtviertel Simón Bolívar zugefügt wurden. Der Angriff ereignete sich am Mittwochabend und markiert den zehnten Mordfall im März in dieser Ortschaft im Valle del Laboyos.

 

 

 

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen