Tomodachi Life: Living the Dream führt die physischen Verkaufscharts zum Start in Frankreich an

Tomodachi Life: Living the Dream, die Fortsetzung des 3DS-Kultspiels für die Nintendo Switch 2, hat die physischen Verkaufszahlen in Frankreich zum Start angeführt und damit Resident Evil: Requiem übertroffen. Der französische Journalist Oscar Lemaire berichtete, dass sich die Lebenssimulation in ihrer ersten Woche häufiger verkauft hat als die 70.000 physischen Exemplare des Horrortitels.

Den Daten von Lemaire aus französischen Trackern für physische Verkäufe zufolge übertraf Tomodachi Life: Living the Dream die Startzahlen von 70.000 Einheiten bei Resident Evil: Requiem. Diese starke Leistung der Mii-fokussierten Simulation auf der Switch 2-Hardware baut auf dem Hype vor der Veröffentlichung auf, der unter anderem einen Metacritic-Score von 77 durch frühe Rezensionen umfasste. Es ist zu beachten, dass es sich hierbei nur um physische Verkäufe handelt, da keine digitalen Daten verfügbar sind; Horrorspiele wie Requiem könnten einen höheren digitalen Anteil haben, was die Lücke bei den Gesamtverkäufen potenziell verringert. Resident Evil könnte zudem längerfristig stärkere Verkäufe erzielen. Die breitere Performance in anderen Märkten sowie offizielle Nintendo-Daten stehen noch aus, und die Ergebnisse in Frankreich könnten eher die lokale Beliebtheit von Mii-Charakteren widerspiegeln als globale Trends.

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Tomodachi Life: Living the Dream führte im April die prognostizierten Dollar-Umsätze in den Vereinigten Staaten an. Laut neuen Daten von Circana, die digitale Schätzungen beinhalten, erzielte das Spiel mehr als 41 Millionen Dollar. Die Nintendo Switch 2 blieb der Hardware-Spitzenreiter für den Monat sowie das bisherige Jahr.

Von KI berichtet

Erste Rezensionen für Tomodachi Life: Living the Dream, den Nintendo Switch-Nachfolger des 3DS-Kultspiels, liegen bei 77 Punkten auf Metacritic. Das Spiel erscheint heute, rund 12 Jahre nach seinem Vorgänger. Kritiker loben die skurrilen Miis und die Anpassungsmöglichkeiten, bemängeln jedoch die eingeschränkten Online-Freigabefunktionen.

Nintendo hat berichtet, dass die Neuauflagen von Pokémon Feuerrot und Blattgrün innerhalb der ersten sechs Wochen nach Verkaufsstart weltweit insgesamt über 4 Millionen Einheiten abgesetzt haben. Die ursprünglichen Versionen für den Game Boy Advance verkauften sich insgesamt 12 Millionen Mal. Die Nachricht folgt auf eine gewisse Kontroverse zur Markteinführung bezüglich der Preisgestaltung und der zusätzlichen Funktionen.

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