Trump-Selenskyj-Friedensgespräche schreiten voran: Januar-Gipfel geplant inmitten russischer Reaktionen

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj kündigte ein Treffen im Januar mit dem US-Präsidenten Donald Trump und europäischen Führern an, nach ihren Gesprächen am 28. Dezember in Mar-a-Lago über einen Friedensplan für die Ukraine. Trump erklärte, 95 % der Fragen seien gelöst, einschließlich des Status der Donbass-Region, mit starken Sicherheitsgarantien, während Russland gemischte Reaktionen zeigte nach einem tödlichen Angriff auf Kiew.

Die bilateralen Gespräche am Sonntag, dem 28. Dezember 2025, in Trumps Residenz Mar-a-Lago bauten auf einem von den USA vorgeschlagenen Friedensplan auf und folgten einem 75-minütigen „sehr produktiven“ Telefonat zwischen Trump und Putin. Trump beschrieb die Verhandlungen als in die „finale Phase“ eintretend, mit einer nahezu abgeschlossenen Einigung über den Status der Donbass – einer Schlüsselregion im Osten, die von Russland beansprucht wird – und 95 % der Punkte als geklärt. Er betonte „starke Sicherheitsgarantien“ für die Ukraine unter Einbeziehung Europas.

Selenskyj bezeichnete das Gespräch als „sehr gut“ und dankte den USA für die Fortschritte. Die Führer nahmen dann an einer einstündigen Videokonferenz mit europäischen Persönlichkeiten teil, darunter Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, die „ermutigende Fortschritte“ begrüßte und Zusagen bekräftigte.

Selenskyj kündigte ein Follow-up im Januar mit Trump und Europäern zur Finalisierung der Details an. Der französische Präsident Emmanuel Macron plant, die Freiwilligenkoalition Anfang nächsten Monats in Paris zu beherbergen, um Beiträge abzustimmen.

Russlands Reaktion war gemischt: Das Kreml bestätigte ein Telefonat nach dem Treffen zwischen Putin und Trump, und Gesandter Kirill Dmitriev lobte Trumps Bemühungen. Allerdings nannte Außenminister Sergei Lawrow Europa das „Haupthindernis für den Frieden“.

Die Diplomatie folgt auf einen massiven russischen Angriff auf Kiew am Samstag, bei dem zwei Menschen getötet und über eine Million Haushalte ohne Strom gelassen wurden, was anhaltende Herausforderungen unterstreicht.

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