Ukraine-Krieg
Deutschland steigt zum viertgrößten Waffenexporteur auf
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Laut einem Bericht des Stockholmer Friedensforschungsinstituts Sipri hat Deutschland China überholt und ist nun der viertgrößte Exporteur schwerer Waffen. Fast ein Viertel der deutschen Lieferungen ging in die Ukraine, während Europa insgesamt seine Importe verdreifacht hat. Der Anstieg wird vor allem durch den Krieg in der Ukraine und Unsicherheiten bezüglich der US-Unterstützung in der Nato angetrieben.
Das deutsche Paralympics-Team wird aus Protest gegen die Teilnahme russischer und belarussischer Athleten die Athletenparade bei der Eröffnungsfeier in Verona boykottieren. Der Deutsche Behindertensportverband DBS begründet dies mit Solidarität zur Ukraine. Auch Sportstaatsministerin Christiane Schenderlein bleibt der Feier fern.
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Der Internationale Schachverband (FIDE) hat sich entschuldigt und den russischen Großmeister Sergey Karjakin rasch aus seiner klassischen Rangliste für März 2026 entfernt, in der er kurzzeitig auf Platz 10 aufgetaucht war – aufgrund eines nicht registrierten Turniers und Partien –, wodurch der Weltmeister D Gukesh auf Platz 11 verdrängt wurde. Der Vorfall entfachte erneut Debatten über Karjakins Ausschluss aus dem Schach seit seiner Sperre 2022 wegen Unterstützung der russischen Invasion in der Ukraine.
Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die Stadtverwaltung Kiews nach einem Blackout scharf kritisiert. Der Vorfall ereignete sich im Kontext des anhaltenden russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine.
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Beim Australian Open 2026 hat die ukrainische Spielerin Oleksandra Oliynykova Top-Tennisspieler aus Russland und Belarus beschuldigt, ihre Führer inmitten des Krieges in der Ukraine zu unterstützen, und fordert ihren Ausschluss aus dem Sport. Sie zielte speziell auf Weltranglistenerste Aryna Sabalenka, Daniil Medvedev und Diana Shnaider wegen mutmaßlicher Verbindungen zu staatlichen Aktivitäten ab. Die Kommentare haben Reaktionen der Betroffenen ausgelöst und anhaltende Spannungen im Tennis hervorgehoben.
Das hoch erwartete Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und ukrainischem Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in Florida ist ohne erkennbaren Durchbruch zu Ende gegangen. Beide Führer äußerten sich optimistisch über Fortschritte bei Sicherheitsgarantien und Verhandlungen zum Frieden im Ukraine-Krieg. Weitere Gespräche mit Teams und Europäern sind geplant.
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US President Donald Trump met with Ukrainian President Volodímir Zelensky at Mar-a-Lago, Florida, to discuss a 20-point peace plan. Before the meeting, Trump had a "very productive" phone call with Vladimir Putin. Both leaders expressed optimism about progress toward ending the war, though without specific details.
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