Trump entscheidet sich gegen Beteiligung an Netflix-Warner-Bros-Fusionsprüfung

Präsident Donald Trump ist von früheren Aussagen zurückgerudert und erklärte, er werde sich nicht in die Prüfung des Justizministeriums zur geplanten Fusion von Netflix mit Warner Bros. oder dem feindlichen Übernahmeangebot von Paramount für das Unternehmen einmischen. In einem Interview im Oval Office betonte Trump, die Entscheidung den Regulierungsbehörden zu überlassen, inmitten konkurrierender Ansprüche beider Seiten. Dies geschieht, während Netflix-Mit-Geschäftsführer Ted Sarandos den Deal in einer Senatsanhörung verteidigte.

Am 5. Februar 2026 informierte Präsident Donald Trump den NBC Nightly News-Moderator Tom Llamas, dass er sich aus der Kartellprüfung seiner Administration zur Netflix-Warner-Bros.-Fusion und dem konkurrierenden feindlichen Übernahmegebot von Paramount für Warner Bros. Discovery heraushalten werde. „Ich war nicht involviert“, sagte Trump im Interview im Oval Office. „Ich muss sagen, ich gelte als sehr starker Präsident. Beide Seiten haben mich angerufen. Es sind zwei Seiten, aber ich habe entschieden, dass ich mich nicht einmischen sollte. Das Justizministerium wird es tun.“ Trump würdigte die Debatte um den Deal und merkte an: „Es gibt die Theorie, dass eines der Unternehmen zu groß ist und es nicht erlaubt werden sollte. Und das andere Unternehmen sagt etwas anderes.“ Er fügte hinzu: „Sie prügeln sich windelweich, und es wird einen Gewinner geben“, ohne zu nennen, welches Unternehmen als zu dominant gelten könnte. Dies stellt eine Kehrtwende zu Trumps Dezember-Kommentaren gegenüber Deadline dar, in denen er eine persönliche Beteiligung an der staatlichen Prüfung andeutete und damit von der Tradition abbrach, dass Präsidenten Abstand zu Kartellverfahren des Justizministeriums halten. Die Aussage folgt auf das Zeugnis des Netflix-Mit-Geschäftsführers Ted Sarandos am 4. Februar vor dem Kartell-Unterausschuss des Senatsausschusses für Justiz. Sarandos verteidigte ein Treffen mit Trump kurz vor der Ankündigung des Netflix-Warner-Bros.-Deals inmitten von Untersuchungen zu möglichem politischem Einfluss. Das Gebot von Paramount wird angeblich durch Verbindungen zur Administration über den Investor Larry Ellison, Vater des Paramount-CEO David Ellison, gestützt. Trump hat David Ellison öffentlich gelobt, nachdem Skydance Paramount Global übernommen hatte. Der anhaltende Kampf unterstreicht Spannungen in der Streaming-Branche, wobei Regulierer über das Ergebnis entscheiden werden.

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