Kartellrecht
Google and Epic settle antitrust case with Fortnite's return to Play Store
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Google has reached a settlement with Epic Games to resolve their long-running antitrust dispute, paving the way for Fortnite's return to the Google Play Store worldwide. The agreement includes reduced fees for developers and support for third-party app stores on Android. Changes are set to roll out starting in June in select regions.
Mehr als 20 US-Bundesstaaten und Washington D.C. werden den Kartellprozess gegen Live Nation fortsetzen, nachdem das US-Justizministerium einen Vergleich mit dem Unternehmen geschlossen hat. Der Prozess wird am 16. März mit derselben Jury wieder aufgenommen, nachdem die Staaten ihren Antrag auf Nichtigerklärung zurückgezogen haben. Die Generalstaatsanwälte äußerten Unzufriedenheit mit den Vergleichsbedingungen und halten sie für unzureichend, um Monopolbedenken zu adressieren.
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Die vorgeschlagene Fusion von Paramount Global mit Warner Bros. Discovery hat die bundesweite Kartell-Wartefrist überwunden und könnte die Prüfung auf die Generalstaatsanwälte der Bundesstaaten verlagern. Die Gelegenheit des Justizministeriums, den Deal präventiv zu blockieren, ist abgelaufen, obwohl eine Intervention weiterhin möglich ist. Der kalifornische Generalstaatsanwalt Rob Bonta hat eine gründliche Untersuchung der Transaktion versprochen.
Der Vorsitzende der Federal Communications Commission hat Bedenken hinsichtlich des von Netflix vorgeschlagenen 83-Milliarden-Dollar-Übernahmes von Warner Bros. geäußert und mögliche Probleme im Streaming-Markt genannt. Die FCC hat jedoch keine Befugnis, den Deal zu prüfen. Aufsichtsbehörden wie das Justizministerium und die FTC untersuchen ihn auf Kartellrechtsverstöße.
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Netflix-Mit-Geschäftsführer Ted Sarandos wird nächsten Monat vor einem Senatsausschuss erscheinen, um Kartellbedenken bezüglich des 83-Milliarden-Dollar-Übernahmes der Studios und des Streaming-Geschäfts von Warner Bros. durch den Streamer zu klären. Warner Bros. Discovery-Strategiechef Bruce Campbell wird ebenfalls bei der Februarhörung aussagen. Die Sitzung findet inmitten von Opposition von Gesetzgebern und Branchengruppen statt, die sich um Marktkonzentration und Arbeitsplatzverluste sorgen.
Paramount has initiated a hostile takeover bid for all of Warner Bros. Discovery (WBD), challenging Netflix's recent agreement to acquire WBD's streaming and film businesses. The bid values WBD at $108.4 billion, a 139 percent premium over its September stock price. Paramount argues its offer provides better value for shareholders amid antitrust concerns surrounding the Netflix deal.
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Paramount on Monday unveiled a hostile all‑cash bid for Warner Bros. Discovery, days after the company agreed to be acquired by Netflix in a deal valued at about $82.7 billion. Paramount is pitching its offer as faster to close and richer in cash, intensifying a takeover battle that has already drawn antitrust concerns from President Donald Trump and bipartisan critics.
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