AIIMS Delhi hat am Donnerstag eine Memorandum of Understanding mit 19 anderen AIIMS-Institutionen unterzeichnet, um gemeinsame Forschung in Bereichen wie Künstlicher Intelligenz in der Gesundheitsversorgung und kostengünstigen Krebsbehandlungen zu fördern. Diese Vereinbarung schafft ein panindisches Forschungs-Konsortium mit 20 AIIMS-Instituten. Offizielle Quellen sagen, die Gruppe werde sich auf multizentrische klinische Studien und wichtige Gesundheitsherausforderungen des Landes konzentrieren.
Dr. M. Srinivas, Direktor des AIIMS Delhi, erklärte, dass das Konsortium gemeinsame Forschungsprojekte, multiinstitutionelle Studien, klinische Studien, Forscher-Austausch und Wissensaustausch unterstützen werde. Er erläuterte, dass es als nationales Forschungsnetzwerk fungieren werde, das die kombinierte Expertise, Einrichtungen und Patientenbasis aller AIIMS-Institutionen nutzt, um große Gesundheitsprobleme im Land anzugehen. Die teilnehmenden AIIMS befinden sich in New Delhi, Bathinda, Bhopal, Bhubaneswar, Bibinagar, Bilaspur, Deoghar, Gorakhpur, Guwahati, Jammu, Jodhpur, Kalyani, Madurai, Mangalagiri, Nagpur, Patna, Raebareli, Raipur, Rajkot und Rishikesh. Dr. Rohit Bhatia vom Neuroscience Centre merkte an, dass Diskussionen laufen, um nationale Forschungs prioritäten festzulegen. Offizielle Quellen deuteten an, dass das Konsortium multizentrische klinische Studien stärken und neue Bereiche wie KI in der Gesundheitsversorgung, kostengünstige Krebsbehandlungen, krankenhaus erworbene Infektionen und metabolische Erkrankungen erkunden werde. Jede Institution wird einen Knotenoffizier für reibungslose Koordination ernennen. Dean (Research) Dr. Nikhil Tandon bemerkte, dass diese Zusammenarbeit groß angelegte Studien über mehrere Standorte erleichtern werde. Durch die Übernahme gemeinsamer Forschungsmethoden, den Austausch von Expertise und die Untersuchung von Patienten aus verschiedenen Regionen werde die Qualität der Forschung steigen und eine schnellere Integration der Ergebnisse in die medizinische Praxis und öffentlichen Gesundheitspolitiken ermöglichen. Laut Offiziellen soll das panindische Konsortium die Forschungs kapazität steigern, die Anwendung wissenschaftlicher Entdeckungen in der Gesundheitsversorgung beschleunigen und bei der Formulierung evidenzbasierter Gesundheitspolitiken helfen. Prof. M. Srinivas fügte hinzu, dass die Partnerschaft ein kollektives Engagement für hochwertige, national relevante Forschung widerspiegelt. Durch gemeinsame Anstrengungen zielen AIIMS-Institutionen darauf ab, robuste wissenschaftliche Evidenz zu erzeugen, Innovation zu fördern und die Entscheidungsfindung in der Gesundheitsversorgung zu verbessern.