Police arrest two suspects during Gurugram fake Mounjaro racket bust, with seized counterfeit injections and Rs 71 lakh cash on display.
Police arrest two suspects during Gurugram fake Mounjaro racket bust, with seized counterfeit injections and Rs 71 lakh cash on display.
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Ringschlepper-Ring für gefälschtes Mounjaro in Gurugram ausgehoben: Zwei Festnahmen, 7,1 Millionen Rupien beschlagnahmt, landesweiter Alarm ausgelöst

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Das Drogenkontrollamt von Gurugram hat am 18. April einen Ring für gefälschte Mounjaro (Tirzepatid)-Injektionen ausgehoben. Nach dem Abfangen eines Taxis in DLF Phase-IV und einer Razzia in der Wohnung von Avi Sharma wurden Sharma und Mujammil Khan festgenommen. Gefälschte Injektionen im Wert von über 7,1 Millionen Rupien sowie Verpackungsmaschinen wurden sichergestellt. Es wurde ein landesweiter Alarm ausgegeben, und Behörden warnen vor Gesundheitsrisiken durch derartige Fälschungen.

Am 18. April fing ein Team des Gesundheitsministeriums ein von Mujammil Khan gesteuertes Taxi vom Typ Swift Dzire in DLF Phase-IV ab, in dem er angab, Lagerbestände von Avi Sharma (32) zu transportieren. Die Beamten stellten gefälschte Mounjaro-Injektionen im Wert von 5,6 Millionen Rupien im Taxi und weitere 1,5 Millionen Rupien in Sharmas Wohnung in einer Wohnanlage in Sektor 62 sicher, was zur Festnahme und Untersuchungshaft beider Männer führte. Sharma, der 2016 die Firma seines Vaters verließ, um die Hemped Souls International LLP zu gründen, hatte in diesem Monat damit begonnen, Fälschungen in seiner Wohnung herzustellen, um das Geschäft auszuweiten. Rohmaterialien wie Peptide, Kartuschen und Pens wurden über Yenli aus China via Alibaba.com bezogen, mit Wasser gemischt und mithilfe von 3D-Druckern und Maschinen verpackt. Die Techniken hatte er über YouTube, Google und ChatGPT erlernt. Die Fälschungen wurden über das B2B-Portal Indiamart und WhatsApp-Preislisten vertrieben, wobei es jedoch zu keinen Verkäufen in großem Stil kam – sechs nach Hyderabad versandte Injektionen wurden vom Käufer als unsicher eingestuft. Die Fälschungen ließen sich durch Mängel in der Verpackung identifizieren: nicht übereinstimmende Blau- und Rottöne, Schriftartenprobleme, typografische Fehler (verschwommene Stiftabbildung, dickerer roter Pfeil, schlichter Lagertext, tiefer gesetztes zweites 'I' in Tirzepatid, falsch gesetzte Kommata/Semikola). Laboruntersuchungen der Peptide stehen noch aus. Der Drogenkontrollbeamte Amandeep Chauhan merkte an, dass dies einer der ersten derartigen Fälle in Indien für GLP-1-Abnehm- oder Diabetesmedikamente wie Mounjaro (Eli Lilly) sei. Ein landesweiter Alarm mit Chargennummern wurde herausgegeben. Mounjaro, das im vergangenen Jahr in Indien eingeführt wurde, unterstützt die Behandlung von Typ-2-Diabetes und Gewichtsverlust, doch Fälschungen bergen ernsthafte Gesundheitsrisiken. Behörden mahnen dazu, Medikamente ausschließlich über authentische, stationäre Quellen zu beziehen.

Was die Leute sagen

X-Nutzer zeigten sich empört über den Mounjaro-Fälschungsring in Gurugram, betonten die Gesundheitsrisiken und forderten harte Strafen wie die Todesstrafe oder die Anwendung des UAPA-Antiterrorgesetzes für die Fälscher. Sarkastische Kommentare hoben hervor, dass Fälschungen oft noch vor den Originalen auf den Markt kommen, während Journalisten Details zur Razzia und den Verhaftungen erläuterten. Warnende Beiträge drängten darauf, nur bei verifizierten Quellen zu kaufen, wobei sich teils Skepsis hinsichtlich der behördlichen Durchsetzung zeigte.

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