Nach dem Telefonat und der Einladung der Präsidenten Gustavo Petro und Donald Trump am 7. Januar sprach die kolumbianische Außenministerin Laura Sarabia am 23. Januar mit US-Außenminister Marco Rubio, um ihr Treffen im Weißen Haus am 3. Februar abzustimmen. Die Gespräche konzentrierten sich auf die Bekämpfung organisierter Kriminalität, regionale Sicherheit und wirtschaftliche Chancen und bekräftigten die bilaterale Zusammenarbeit trotz früherer Spannungen.
Am 23. Januar führte die kolumbianische Außenministerin Laura Sarabia ein Telefonat mit US-Außenminister Marco Rubio, um die Vorbereitungen für das Treffen im Weißen Haus am 3. Februar zwischen den Präsidenten Gustavo Petro und Donald Trump abzuschließen. Aufbauend auf dem ersten Telefonat der Führer am 7. Januar – bei dem Trump nach Diskussionen über Antidrogenmaßnahmen und diplomatische Spannungen die Einladung aussprach – behandelten die Minister transnationale organisierte Kriminalität in Grenzgebieten, regionale Sicherheit und gemeinsame wirtschaftliche Perspektiven. Das kolumbianische Außenministerium hob die langjährige Partnerschaft der Nationen hervor, trotz jüngster Reibungen bei Drogenpolitik und Abschiebungen. Rubio versicherte Sarabia volle Protokolle für einen Präsidentenbesuch. Petro, der Anfang Januar seine Washington-Reise zur Verbesserung der Beziehungen ankündigte, betonte die Sicherheit für Kolumbianer. Das Treffen soll die Beziehungen angesichts gemeinsamer Herausforderungen stärken, wobei beide Seiten optimistisch für produktive Ergebnisse sind.