Die 2026er Ausgabe von Virada da Felicidade kommt im März nach São Paulo und versammelt Führungskräfte, Experten und Persönlichkeiten, um psychische Gesundheit, Wohlbefinden und soziale Verantwortung zu besprechen. 2019 von Chirles Oliveira gegründet, wird die Veranstaltung ein hybrides Format bieten und Figuren wie Nonne Coen und Journalistin Izabella Camargo einbeziehen.
2019 von Chirles Oliveira ins Leben gerufen, fördert Virada da Felicidade Diskussionen zu psychischer Gesundheit, Wohlbefinden und sozialer Verantwortung. Ihre 2026er Ausgabe umfasst den März in São Paulo und fällt mit dem Internationalen Tag des Glücks am 20. März zusammen. Das Programm startet am 1. März mit Online-Debatten. Präsenzsitzungen finden am 19. und 20. März in der Casa Rofer in der Südzone der Stadt statt. Die Abschlussveranstaltung ist für den 26. März angesetzt und beinhaltet eine kostenlose soziale Aktion im CEU Paraisópolis. Bestätigte Teilnehmer sind die Zen-Buddhistin Nonne Monja Coen, Journalistin Izabella Camargo und der indigene Führer Ubiraci Pataxó. Die Organisatoren haben zudem internationale Persönlichkeiten wie den Schriftsteller Gaspar Contreras und die Ärztin Edith Shiro eingeladen. Der Schwerpunkt liegt auf dem Anstieg emotionaler Störungen und den Auswirkungen der psychischen Gesundheit im Unternehmenskontext. Diese Themen stoßen in Unternehmen seit der Pandemie auf mehr Aufmerksamkeit, inmitten steigender Fehltage wegen Angststörungen und Depressionen, wie in der Veranstaltungskulisse festgehalten.