Der Politikwissenschaftler und Direktor von Quaest, Felipe Nunes, nimmt am Samstag in Cambridge, USA, am Eröffnungspanel der Brazil Conference 2026 teil. Die Veranstaltung, die an der Harvard University und dem MIT stattfindet, bringt Studenten und Experten zusammen, um über die Zukunft Brasiliens in Bereichen wie Kultur, Politik und Wirtschaft zu diskutieren.
Die Brazil Conference 2026 beginnt am Samstag, den 28. März, in Cambridge, Massachusetts, mit dem Politikwissenschaftler und Direktor von Quaest, Felipe Nunes, im Eröffnungspanel. Das Treffen findet an der Harvard University und dem Massachusetts Institute of Technology (MIT) statt.
Wie die Kolumnistin der Folha de S.Paulo, Mônica Bergamo, berichtete, plant Nunes, Korruption und öffentliche Sicherheit als zentrale Themen im nächsten brasilianischen Wahlkampf hervorzuheben. Er wird zudem Wege jenseits der Lula-Bolsonaro-Polarisierung aufzeigen.
Die Konferenz bringt Studenten und Experten zusammen, um über Brasiliens Zukunft in den Bereichen Kultur, Politik und Wirtschaft zu debattieren. Zu den weiteren mit dem Panel verbundenen Persönlichkeiten gehören Diego Alejandro, Jullia Gouveia und Karina Matias.
Solche Veranstaltungen fördern Diskussionen über nationale Herausforderungen in einem internationalen akademischen Umfeld und verknüpfen brasilianische Perspektiven mit renommierten Institutionen wie Harvard und dem MIT.