Flávio Bolsonaro vergleicht Vater auf CPAC mit Trump und übt Kritik an Lula

Senator Flávio Bolsonaro sprach auf der CPAC 2026 in den USA, verglich seinen Vater Jair Bolsonaro mit dem ehemaligen Präsidenten Donald Trump und warf Präsident Lula vor, kriminelle Gruppierungen zu begünstigen und sich mit den Widersachern der USA zu verbünden. In einer 15-minütigen Rede plädierte er für eine Neuausrichtung Brasiliens auf Washington und versprach einen Sieg der Rechten bei den kommenden Wahlen.

Am Samstag, dem 28. März 2026, hielt Senator Flávio Bolsonaro (PL-RJ), ein präsidentschaftlicher Vorwahlkandidat, eine 15-minütige Rede auf der CPAC 2026, der größten konservativen Veranstaltung der USA, in der er Präsident Luiz Inácio Lula da Silva scharf kritisierte. Von seinem Bruder Eduardo Bolsonaro, der als 'ehemaliger Bundesabgeordneter im Exil' vorgestellt wurde, eingeführt, verglich Flávio seinen Vater, den ehemaligen Präsidenten Jair Bolsonaro, mit Donald Trump. Er merkte an, dass beide Attentatsversuche überlebt hätten und Jair der 'treueste Verbündete' Trumps sowie der letzte Staatschef der Welt gewesen sei, der Joe Biden im Jahr 2020 anerkannte. Flávio beschuldigte Lula, Lobbyarbeit für Gruppierungen wie das Comando Vermelho und die PCC zu betreiben, um eine Einstufung als Terrororganisation durch die USA zu verhindern, und sich mit China, Kuba, Iran und Nicolás Maduro zu verbünden. 'Dies ist das Kreuzweg-Szenario, vor dem Amerika steht: Entweder man hat den mächtigsten Verbündeten des Kontinents oder einen Gegenspieler, der sich mit den Widersachern Amerikas verbündet', erklärte er. Er nannte den Entzug des Visums für Darren Beattie, einen Berater Trumps, als Beweis dafür, dass Brasilien 'US-Diplomaten ausweise', und kritisierte eine angebliche Einmischung der Biden-Regierung in die brasilianischen Wahlen 2022. Der Senator versprach bei einem Wahlsieg ein 'konservatives Vorzeigeprojekt' und verwies auf Polymarket-Quoten, die ihn bei 43 % gegenüber Lulas 42 % sahen. Trotz der Angriffe pflegt Trump freundschaftliche Beziehungen zu Lula, wobei ein möglicher Besuch im Weißen Haus in Erwägung gezogen wird. Flávio äußerte die Zuversicht, dass Trump 'wahre Verbündete' zu identifizieren wisse.

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