Mehr als 300 Staatsanwälte aus ganz Brasilien kommen vom 8. bis 10. April in Pirenópolis (GO) zum 24. Kongress der Umweltstaatsanwaltschaft zusammen. Die Veranstaltung befasst sich mit Umweltschutz, Klimawandel und öffentlicher Politik. Das Programm umfasst Podiumsdiskussionen, Vorträge und die Vorstellung landesweit ausgewählter Projekte.
Die Stadt Pirenópolis in der Nähe des Bundesdistrikts wird vom 8. bis 10. April den 24. Kongress der Umweltstaatsanwaltschaft ausrichten. Die von der Brasilianischen Vereinigung der Mitglieder der Staatsanwaltschaft des Bundesstaates Goiás organisierte Veranstaltung bringt über 300 Teilnehmer zusammen, um über Herausforderungen im Umweltschutz und beim Klimawandel zu diskutieren.
Das Programm umfasst Podiumsdiskussionen zu Umweltgenehmigungsverfahren und der Umsetzung öffentlicher Politik sowie Vorträge und Projektpräsentationen. Diese Projekte, die in einem nationalen Auswahlverfahren bestimmt wurden, befassen sich mit Abfallmanagement, der Entsorgung beschlagnahmter Materialien und Reaktionen auf extreme Wetterereignisse.
Zu den Höhepunkten zählen die Verleihung des José Maria da Silva Júnior Preises für Umweltrechtsprechung, Buchvorstellungen und Integrationsaktivitäten. Die Organisatoren erwarten, dass der Kongress die Koordination zwischen öffentlichen Einrichtungen, Forschern und der Zivilgesellschaft für Umweltschutzstrategien in Brasilien stärken wird.