Argentiniens Abgeordnetenkammer hat das Format für öffentliche Anhörungen zum Gletschergesetz aufgrund von knapp 70.000 Anmeldungen geändert. Zwei Sitzungen werden stattfinden: eine vor Ort und eine virtuell, jeweils auf rund 200 Personen beschränkt. Die Übrigen reichen Videos ein.
Argentiniens Abgeordnetenkammer hat das Beteiligungssystem für öffentliche Anhörungen zum Gletschergesetz angepasst, für das knapp 70.000 Anmeldungen eingegangen sind. Die Ankündigung besagt, dass zwei Anhörungen durchgeführt werden: eine vor Ort und eine virtuell. Nur etwa 200 Personen können jedoch direkt teilnehmen. Die restlichen Anmelder müssen Videos mit ihren Beiträgen einreichen. Diese Änderung berücksichtigt die hohe Zahl an Beteiligten an der Debatte um den Gletscherschutz. Sie soll den legislativen Prozess für den Gesetzentwurf beschleunigen.