Arbeiter aus Westbengalen in Odisha wegen Bidi-Streits gelyncht, Polizei

Ein Wanderarbeiter aus Westbengalen wurde im Distrikt Sambalpur in Odisha gelyncht, inmitten anfänglicher Verdachtsmomente bezüglich seiner bangladeschischen Herkunft. Die Polizei hat alle sechs Beschuldigten festgenommen und betont, dass der Mord nicht mit der Identität oder Nationalität des Opfers zusammenhängt, sondern aus einem Streit um Bidi entstanden ist. Der Vorfall beleuchtet die Spannungen, denen Wanderarbeiter in der Region ausgesetzt sind.

Im Distrikt Sambalpur in Odisha wurde am 26. Dezember 2025 ein Wanderarbeiter aus Westbengalen namens Juel Sheikh gelyncht. Einheimische hatten ihn verdächtigt, Bangladeschi zu sein, doch die Polizei klärte, dass der Mord nichts mit seiner Identität oder Nationalität zu tun habe.

Laut Behörden entstand die tödliche Auseinandersetzung aus einem Streit um Bidi, eine Art handgerollte Zigarette. Alle sechs Beschuldigten wurden festgenommen. Der Vorfall unterstreicht die Vulnerabilität von Wanderarbeitern, bei der Identitätsverdacht in Gewalt eskalieren kann.

Die Trinamool Congress (TMC) hat die Bharatiya Janata Party (BJP) wegen des Vorfalls kritisiert, obwohl die Polizei ihn als kriminellen Streit und nicht als Hassverbrechen eingestuft hat. Die Ermittlungen laufen, weitere Details zu Motiven wurden nicht veröffentlicht.

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