Eine Frau wird verdächtigt, grob unter Alkoholeinfluss gefahren zu sein, nachdem sie auf der E18 mit 200 Stundenkilometern in falscher Richtung fuhr. Die Polizei setzte zahlreiche Ressourcen ein, um das Fahrzeug zu stoppen, wobei viele Zeugen anriefen, um vor der gefährlichen Situation zu warnen. Der Vorfall ereignete sich kürzlich und löste eine große Polizeireaktion aus.
Die Polizei wurde über die E18 alarmiert, nachdem Berichte über ein Auto eingegangen waren, das in falscher Richtung fuhr. Laut Polizeisprecherin Sophia Jiglind fuhr das Fahrzeug mit 200 Stundenkilometern und stellte eine erhebliche Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer dar. »Es fuhr in falscher Richtung mit 200 Stundenkilometern. Es gab eine große Anzahl Anrufer, die warnten und sagten, sie seien nah dran gewesen«, sagte Jiglind. Ein erheblicher Umfang an Polizeiressourcen wurde mobilisiert, um die Situation zu bewältigen. Eine Frau wird nun verdächtigt, grob unter Alkoholeinfluss gefahren zu sein. Der Vorfall wurde von mehreren Medien berichtet, einschließlich Nerikes Allehanda und Expressen, die die ernsten Umstände auf der Autobahn bestätigten. Es gibt keine Details zu Verletzungen oder weiteren Festnahmelinformationen aus den Berichten. E18 ist eine wichtige Verkehrsroute in Schweden, und solche Vorfälle unterstreichen die Risiken des Alkoholkonsums am Steuer und der Gegenfahrten.