WWF-Studie untersucht Klimawandel-Effekte auf ostafrikanische Länder

Der World Wide Fund for Nature hat in Addis Abeba eine regionale Ostafrika-Studie gestartet, um Klimawandel-Auswirkungen zu bewerten. Die dreitägige Veranstaltung fokussiert auf Effekte in Küstenländern. Äthiopien wird für seine Bemühungen bei der globalen Problematik hervorgehoben.

In Addis Abeba hat der World Wide Fund for Nature (WWF) eine regionale Ostafrika-Studie initiiert, die sich auf die Auswirkungen des Klimawandels auf Küstenländer konzentriert. Die Veranstaltung läuft drei aufeinanderfolgende Tage. Diese Initiative soll die Herausforderungen durch Umweltveränderungen in der Region untersuchen. ًnPlanungs- und Entwicklungsministerin Deta Siyum Mekonnen erklärte beim Start, dass Afrikaner vom Status primärer Opfer des Klimawandels zu zentralen Lösungsanbietern werden müssen. Sie hob hervor, dass Äthiopien durch klimabezogene Maßnahmen vielversprechende Erfolge erzielt hat. Zu den genannten Initiativen gehören die Green Legacy-Kampagne, der Fertigstellung des Grand Ethiopian Renaissance Dam zur Wasserkraftnutzung, die Begrünung von Städten und Staudammbauprojekte. ًnWWF-Afrika-Vertreterin Janki Tennu betonte, dass Küstenländer nur minimale Anteile am Klimawandel verursachen, aber die schwersten Belastungen tragen. Sie wies auf ihre Anfälligkeit für Dürren, Hungersnöte und weitere Herausforderungen hin und ergänzte, dass sie Bedingungen zur Problemlinderung schaffen.

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