Boykott

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German official at podium calling for 2026 World Cup boycott talks over Trump's Greenland bid and tariff threats.
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Deutscher Funktionär fordert WM-Boykottgespräche wegen Trumps Grönland-Angebot

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Ein hochrangiger Funktionär des Deutschen Fußball-Bunds hat zu Gesprächen über einen Boykott der FIFA-WM 2026 aufgerufen und dabei den kontroversen Versuch von US-Präsident Donald Trump verwiesen, Grönland zu erwerben. Der Vorschlag kommt inmitten zunehmender Spannungen nach Trumps Androhungen von Zöllen gegen gegnerische europäische Nationen, einschließlich Deutschlands. Während andere Länder Zurückhaltung üben, unterstreichen die Äußerungen wachsende Bedenken hinsichtlich der Ausrichtung des Turniers durch die USA, Kanada und Mexiko.

Ehemaliger Fifa-Präsident Sepp Blatter hat Aufrufe von Fans unterstützt, die Spiele der WM 2026 in den USA zu boykottieren, und berief sich auf Bedenken hinsichtlich der Politik der Trump-Regierung. Blatter billigte den Rat des Schweizer Anwalts Mark Pieth, fernzubleiben, inmitten von verschärften Einwanderungskontrollen und politischen Unruhen. Das Turnier, das von den USA, Kanada und Mexiko gemeinsam ausgetragen wird, steht unter wachsender internationaler Beobachtung.

Von KI berichtet

Die Diskussionen in Deutschland über einen möglichen Boykott der FIFA-WM 2026 in den USA, Mexiko und Kanada haben sich intensiviert als Reaktion auf die wiederholten Kommentare von Präsident Donald Trump zur Annexion Grönlands. Abgeordnete der regierenden Christlich Demokratischen Union haben vorgeschlagen, ein solches Maßnahme als letztes Mittel in Betracht zu ziehen, falls die Annexion erfolgt. Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass fast die Hälfte der Deutschen den Boykott unter diesen Umständen unterstützen würde.

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