Menschenhandel

Folgen

Der kenianische Premierminister und Kabinettssekretär Musalia Mudavadi hat davor gewarnt, dass Kenianer, die im Ausland Arbeit suchen, in mehreren Regionen zunehmend von Ausbeutung bedroht sind. In einem am 7. Mai beim ständigen Senatsausschuss für Arbeitsmigration eingereichten Bericht legte er Fälle von Menschenhandel und Zwangsarbeit in Asien, Russland, der Golfregion und Nordafrika dar.

Von KI berichtet

Die britische Polizei stürmte am Mittwoch mit über 500 Beamten die Organisation The Ahmadi Religion of Peace and Light in Crewe. Eine 39-jährige Schwedin wurde zusammen mit neun weiteren Personen wegen des Verdachts auf Menschenhandel und sexuellen Missbrauch festgenommen. Die schwedische Polizei beteiligte sich mit nachrichtendienstlichen Informationen.

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