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A judge in a Bogotá courtroom banning a presidential candidate's patriotic campaign slogan posters.
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Bogotá-Gericht untersagt De la Espriella die Verwendung des Slogans 'Firmes por la Patria'

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Das Obergericht von Bogotá hat den Präsidentschaftskandidaten Abelardo de la Espriella vorläufig dazu verpflichtet, Wahlwerbung mit patriotischen Symbolen zurückzuziehen und den Slogan „Firmes por la Patria“ nicht mehr zu verwenden. Die Maßnahme wurde am 9. Juni bekannt gegeben und umfasst auch Ausdrücke wie „Defensores de la Patria“. Das Urteil ergeht weniger als zwei Wochen vor der Stichwahl am 21. Juni.

Der Staatsrat hat zwei Dekrete für nichtig erklärt, die den Einsatz von lokalem Fachpersonal bei Öl- und Bergbauprojekten vorschrieben. Der Erdölingenieurverband ACIPET begrüßte die Entscheidung als Fortschritt für eine leistungsbasierte Personalauswahl.

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Die Procuraduría General de la Nación hat ein Disziplinarverfahren gegen Arbeitsminister Antonio Sanguino Páez wegen Äußerungen während des Wahltages am 31. Mai in Valledupar eingeleitet.

Der kolumbianische Staatsrat hat Kapitel 5 des Dekrets 415 von 2026 vorläufig ausgesetzt und damit die frühzeitige Übertragung privater Rentenersparnisse auf Colpensiones für Mitglieder gestoppt, die noch keinen Anspruch auf eine Rente haben. Die zweite Sektion entschied, dass die Maßnahme angesichts der kurzen Fristen gegen das Gesetz 2381 von 2024 verstoßen könnte, wodurch die erwarteten Transfers von 25 Billionen auf etwa 5 Billionen Pesos reduziert werden. Präsident Gustavo Petro reagierte in den sozialen Medien scharf und warf Wirtschaftsverbänden Diebstahl vor.

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Das kolumbianische Verfassungsgericht hat die von mehreren Richtern eingereichten Befangenheitsanträge zur Prüfung des Dekrets über den wirtschaftlichen Notstand, das unter anderem eine Vermögenssteuer zur Bewältigung der Winterkrise in Córdoba vorsieht, für unbegründet erklärt. Die Vollversammlung wird ihre Analyse morgen, am 29. April, fortsetzen, nachdem sich am Vortag sechs Richter für befangen erklärt hatten. Wirtschaftsführer und Präsident Gustavo Petro haben auf die gerichtliche Überprüfung reagiert.

Kolumbiens Gesundheitsminister Guillermo Alfonso Jaramillo erschien am Montag vor dem Verfassungsgericht, um die Ende 2025 festgelegte UPC-Erhöhung während einer aufgrund einer Missachtungsvorladung einberufenen technischen Anhörung zu verteidigen.

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Vor der Vollversammlung des Staatsrats wurde eine Nichtigkeitsklage gegen Artikel 35 des Dekrets 2520 von 1993 eingereicht, welches die Satzung der Banco de la República festlegt. Der Artikel schreibt die Anwesenheit des Finanzministers für die Beschlussfähigkeit des Verwaltungsrats vor. Die Klage macht geltend, dass dies gegen die Artikel 371 und 372 der politischen Verfassung verstößt.

 

 

 

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