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Illustration of Constitutional Court Magistrate Carlos Camargo proposing to suspend the economic emergency decree, with business support and presidential concern.
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Richter Camargo schlägt Aussetzung des wirtschaftlichen Notstands vor

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Der Richter am Verfassungsgericht Carlos Camargo hat einen Bericht vorgelegt, um das Dekret über den wirtschaftlichen Notstand, das die Regierung am 22. Dezember 2025 erlassen hat, vorläufig aufzuheben. Er argumentiert, dass es die verfassungsrechtlichen Anforderungen an eine plötzliche und unvorhersehbare Krise nicht erfülle, um irreversible Auswirkungen zu verhindern, bis der Fall im Grundsatz entschieden ist. Wirtschaftsverbände wie Fenalco und der Nationale Wirtschaftsrat unterstützen diese Ansicht, während Präsident Gustavo Petro vor einer Fiskalkrise bei einer Aussetzung warnt.

Die Superintendencia de Sociedades hat zu einer öffentlichen Anhörung am 22. Januar 2026 aufgerufen, um die Anerkennung in Kolumbien von Gerichtsbeschlüssen eines kanadischen Gerichts im Insolvenzverfahren von Canacol Energy Ltd. und ihren Tochtergesellschaften zu bewerten. Die Behörde ordnete Benachrichtigungen an Gläubiger und Interessierte bezüglich eingereichter Memoriale und eines zu prüfenden Finanzierungsabkommens an.

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Jaime Alberto Cabal, Präsident von Fenalco, hat Klage vor dem Staatsrat eingereicht, um das Dekret zur vorübergehenden Aufhebung der Mindestlohn-Erhöhung um 23 % in diesem Jahr. Er argumentiert, die Maßnahme fehle an technischer Grundlage und verstoße gegen den Rechtsrahmen. Er warnt vor dem Verlust von 772.340 Arbeitsplätzen und der Schließung zahlreicher kleiner und mittelständischer Unternehmen.

Der mündliche Prozess begann am Dienstag gegen den ehemaligen Bürgermeister von Algarrobo José Luis Yáñez, der wegen Veruntreuung öffentlicher Gelder und Geldwäsche in Höhe von 1,163 Millionen Dollar zusammen mit seiner Partnerin Belén Carrasco und seinem Schwager Sixto Carrasco angeklagt ist. Die Staatsanwälte wollen nachweisen, dass sie Lohnlisten fälschten, um Geld an Strohmänner zu überweisen. Bis zu 20 Jahren Gefängnis werden für die Hauptangeklagten gefordert.

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Das Bildungsministerium hat beim Staatsrat Klärungen zu einem Urteil angefordert, das die Wahl von José Ismael Peña zum Rektor der Universidad Nacional bestätigt. Die Anfrage soll klären, ob das Urteil unmittelbare Maßnahmen erfordert oder lediglich deklaratorisch ist. In der Zwischenzeit hat der Oberste Universitätsrat Andrés Felipe Mora zum kommissarischen Rektor ernannt, nachdem die Stelle für vakant erklärt wurde.

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