PDI
Francisco Kaminski im Rahmen von Geldwäsche-Ermittlungen bei Autohaus Cincar festgenommen
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Die Kriminalpolizei (PDI) nahm Francisco Kaminski am Montag in seinem Haus in Las Condes wegen Besitzes von Marihuana fest, während gegen das Autohaus Cincar von David Israel wegen Geldwäsche ermittelt wird. Kaminski, der aufgrund seiner Verbindungen zu dem Unternehmen als Person von Interesse gilt, wurde wieder freigelassen, nachdem er angegeben hatte, die Drogen seien für den Eigengebrauch bestimmt und er habe lediglich ein Auto dort gekauft. Bei der Operation 'Rey David' kam es zu Razzien und der Festnahme von 18 Beschuldigten.
Die chilenische Policía de Investigaciones (PDI) ermittelt wegen eines Einbruchs in der Stadtverwaltung von Freire, bei dem Diebe Bargeld und andere Gegenstände im Wert von etwa 160.000 US-Dollar entwendeten. Nach Angaben der Brigada de Investigación Criminal (Bicrim) aus Pitrufquén verschafften sich die Täter über das Gebäudeinnere sowie ein Loch Zutritt. Die Ermittlungen zur Identifizierung der Täter dauern an.
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Die chilenische Policía de Investigaciones (PDI) hat eine Untersuchung eingeleitet, nachdem ein Passant in Los Ángeles in der Region Biobío menschliche Knochen entdeckt hatte. Die Überreste wurden zur Untersuchung und Identifizierung an den Servicio Médico Legal übergeben. Der Fund ereignete sich am vergangenen Donnerstag an der Ruta Q20.
Die auf organisierte Kriminalität spezialisierte Staatsanwaltschaft ECOH in Chile hat am 29. März Anklage gegen sechs Personen wegen erpresserischen Menschenraubs an einem ausländischen Staatsbürger in Santiago erhoben. Die Entführer forderten fast 100 Millionen Pesos von der Familie des Opfers und hielten ihn sieben Tage lang in Melipilla gefangen. Die Polizei befreite ihn am 4. April, und für alle Tatverdächtigen wurde Untersuchungshaft angeordnet.
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Der Generaldirektor der PDI, Eduardo Cerna, sagte am Montag vor dem Sicherheitsausschuss der Abgeordnetenkammer aus, dass er die Entscheidung über den Ruhestand der Generalpräfektin Consuelo Peña, Unterdirektorin für Nachrichtendienste, organisiertes Verbrechen und Migrationssicherheit, getroffen habe. Er bekräftigte, dass es sich um eine institutionelle Entscheidung gemäß den geltenden Vorschriften gehandelt habe. Abgeordnete der Regierungsparteien lobten die Präsentation und forderten ein Ende der entstandenen Kontroverse.