Mann nach Geständnis eines Tötungsdelikts in Coquimbo festgenommen

Die chilenische Policía de Investigaciones (PDI) hat einen 27-jährigen Mann festgenommen, der ein Tötungsdelikt gestanden hat, das sich am Freitagabend im Sektor Tierras Blancas in Coquimbo ereignete. Das 42-jährige Opfer verstarb auf offener Straße, nachdem es mit einer Stichwaffe angegriffen worden war. Der Verdächtige wird am Sonntag dem Haftrichter am Garantiekartellgericht in Coquimbo vorgeführt.

Ermittler der Mordkommission der PDI nahmen den 27-jährigen chilenischen Verdächtigen, der bereits polizeilich in Erscheinung getreten ist, aufgrund eines Haftbefehls der Staatsanwaltschaft fest. Die Ermittlungen begannen in den frühen Morgenstunden des Samstags nach dem tödlichen Angriff in der Gemeinde Tierras Blancas, Coquimbo.

Der Leiter der Mordkommission von La Serena, José Cáceres, erklärte: „Unsere kriminaltechnische Arbeit in Koordination mit der Staatsanwaltschaft ermöglichte es uns, Beweise zu sammeln und einen Haftbefehl gegen einen 27-jährigen Chilenen mit polizeilichem Vorstrafenregister als geständigen Täter zu erwirken, woraufhin wir heute seine Festnahme vollzogen haben.“

Der Mann wird am Sonntag, dem 12. April, dem Garantiekartellgericht in Coquimbo zur Haftprüfung vorgeführt. Die PDI bestätigte die Identität und die Verantwortlichkeit des Täters durch koordinierte Ermittlungsmaßnahmen.

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