Ein 44-jähriger Mann ist am Samstag gestorben, nachdem er während eines Familienstreits in der Gemeinde Macul in der Metropolregion von seinem 50-jährigen Onkel niedergestochen wurde. Die Polizei nahm den Täter laut Angaben der Mordkommission der PDI fest.
Am Samstagnachmittag gegen 14:30 Uhr reagierte das Personal für öffentliche Sicherheit und menschliche Sicherheit der Gemeinde Macul auf einen Familienstreit in der Gemeinde und wartete auf die Carabineros. Dort stach ein 50-jähriger Mann mit einer Stichwaffe auf seinen 44-jährigen Neffen ein und fügte ihm schwere Verletzungen zu.
Das Opfer wurde in eine Gesundheitseinrichtung gebracht, wo sein Tod bestätigt wurde. Die Polizei nahm den Angreifer noch am Tatort fest.
Unterkommissarin Nicole Aguayo von der Mordkommission der PDI in der Metropolregion erklärte, dass „die vorläufigen Hintergründe auf einen Familienstreit, speziell zwischen einem Onkel und seinem Neffen, hindeuten“ und dass der Angriff mit einer Stichwaffe verübt wurde.
Der Vorfall ereignete sich vor einem Wohnhaus auf einer öffentlichen Straße. Das kriminaltechnische Labor der PDI (Lacrim) arbeitet vor Ort an der Beweissicherung.
Die Gemeinde Macul unter der Leitung von Bürgermeister Eduardo Espinoza veröffentlichte eine Stellungnahme, in der das anfängliche Eingreifen ihrer Sicherheitsteams dargelegt wird.